Dienstag, 3. April 2018

Auf Panzerstraßen und Römerwegen


Schöner Morgenlauf in den Vaihinger Wäldern neben der A8


Zum Abschluss des Osterurlaubs nochmal den "frischen Frühling" genossen


Nach einem kurz-intensiven, dafür aber auch wunderschönen Skiurlaub in Villard-de-Lans im Vercors mit unseren französischen Freunden waren meine Familie und ich am gestrigen Ostermontag vor der Heimfahrt noch nach Stuttgart gefahren, um unserem ältesten Sohn Jan-Robin, der dort sein duales Studium absolviert, einen Kurzbesuch abzustatten.

Oben in der Waldburgstraße Blickrichtung Stuttgarter Kessel
Heute morgen, als alle noch schliefen, lief ich aufs Geratewohl mal los, ohne mich auch nur im Geringsten hier auszukennen. Die Strecke hatte ich auf gpsies.com vorbereitet und mir auf die Laufuhr geladen, das musste reichen! Was ich schon wußte, nachdem ich das fertige Produkt meiner Planung beschaute: Viel Wald, ordentlich Profil - ich war gespannt.

In jedem Fall war es angenehm warm, wenn auch auf den ersten Metern noch einige wenige Tropfen vom Himmel fielen, als ich in die Waldburgstraße einbog, die mich nun erstmal stetig bergauf führen sollte - grob in Richtung Bernhartshöhe, mit 549m über N.N. der höchsten Erhebung von Stuttgart.

Oben angekommen, bog ich in den Wald ab. Nun schien die Sonne, der kleine Schauer hatte sich offenbar nur hierher verirrt. Es ging wieder leicht bergab, dann war ich auf der Panzerstraße zwischen Vaihingen und Böblingen, und auf der blieb ich erstmal. Es ging wieder bergan - stetig, aber laufbar, bis zum höchsten Punkt der Strecke, der Brücke über die A8.
Die Panzerstraße Richtung Böblingen

Dahinter begann auf der Böblinger Seite der flache Römerweg, den ich schnurstracks geradeaus für fast einen Kilometer lief, ehe ich nach links auf die Kaufwaldallee abbog.

Nun ging es wieder runter in Richtung Musberg, dann etwas wellig ins Schmellbachtal, wo sich ein Waldheim mit Klettergarten befindet.

Dahinter verlief ich mich kurz, konnte aber noch korrigieren und machte mich an den "Rückanstieg" in Richtung Vaihingen.

Hier kam ich schon ein wenig ins Schnaufen. Aber am Ende hatte ich es geschafft, die A8 erneut gequert und bei der Musberger Straße wieder die bebaute Ortslage erreicht.

Blick auf die A8, die ich zweimal überquerte
Nun konnte ich bergab nochmal richtig Gas geben, ohne mich anstrengen zu müssen - den letzten vollen Kilometer die Steigstraße runter und dann durch die Robert-Koch-Straße lief ich sogar in 4:15/km, kein Wunder, bei 61m Gefälle.

So war ich nach etwas weniger als einer Stunde wieder zurück - eine schöne, erfrischende Morgenrunde mit tollen Eindrücken. Vaihingen ist wirklich eine schöne Ecke - nah an der Stadt, aber doch sehr ländlich wirkend, mit wunderschönen Wäldern und Spitzenmöglichkeiten zur Naherholung, ob zu Fuß oder mit dem Rad.

Jetzt ist aber erstmal Ruhe: Im letzten Jahr habe ich laufend und radfahrend in 225 Aktivitäten und in 404 Stunden 8.209 Kilometer zurückgelegt und dabei 110 km Höhendistanz bewältigt, dabei geschätzt 305.000 kCal verbrannt. In den nächsten Wochen mache ich gesundheitsbedingt mal ein wenig Pause, ein schon lange geplanter operativer Eingriff steht an, und ich fühl mich ehrlich gesagt auch ein wenig sportmüde. Das kommt ab und an selbst bei begeisterten Sportlern wie mir vor, und wenn das so ist, sollte man auch auf seinen Körper hören.

Von mir lest Ihr hier in jedem Fall wieder, wenn's nochmal in den Füßen juckt! Bis dahin alles Gute!



Montag, 26. März 2018

Biringen-Halstroff-Buding-Cattenom-Obernaumen-Launstroff-Biringen



Kurzausflug über die Mosel


So kann man einen Diensttermin im Westsaarland nach Feierabend auch nutzen!



Einer meiner Pflichten als Bürgermeister von Neunkirchen ist die Verbandsarbeit in kommunalen Zweckverbänden. Ob EVS, WVO oder wie in diesem Fall eben der eGO Saar, wo ich ab 01.04. Verbandspräsident sein darf. Eine wichtige Aufgabe, geht es doch um die Digitalisierung (ein oft, ja schon fast inflationär benutztes Wort) der saarländischen Kommunalverwaltungen, aber auch darum, die ländlichen Regionen im Saarland zumindest adäquat an die immer wichtiger werdende "Datenautobahn" anzuschließen.

Erster Ort en France: Waldwisse, vor kurzem noch im Tatort.
So führte mich mein Weg heute nach Oberesch, so ziemlich der nordwestlichste Ort im Kreis Saarlouis, wo die Telekom im Rahmen des NGA-Netzausbaus den Ort ans Glasfasernetz anschließt. Gemeinsam mit Landrat Patrik Lauer und dem Beigeordneten von Rehlingen-Siersburg, Joshua Pawlak, erklärte und begrüßte ich die Maßnahme.

Danach hatte ich Feierabend, aber wollte trotzdem noch 90 Minuten ins Büro, um die Dinge nachzuarbeiten, die während dieses "Ausflugs" ins Dreiländereck liegengeblieben waren. Vorher aber gönnte ich mir noch zweieinhalb Stunden Sport - und wenn man schon mal in dieser wunderschönen Gegend zwischen Nied, Mosel und Saar ist, geht das am Besten mit dem Rennrad.

Kurz vor Monneren
Früher, als ich noch in Schwarzenholz wohnte und die damals bestehende Jugendabteilung des SRC Spanische Bergziege Schwarzenholz, meines Heimatvereins, gemeinsam mit Bernd Feld trainierte, fuhren wir oft mit sechs-acht Kindern in die Gegend zwischen Niedaltdorf im Saarland bzw. Hargarten, Kirschnaumen, Rémeling, Waldwisse und Colmen in Lothringen - autoarm, gute, übersichtliche Straßen, etwas wellig, also ideal zum Jugendtraining. Lang, lang ist's her...

Rad und Klamotten hatte ich im Kofferraum, das Umziehen dauerte keine fünf Minuten, und schon war ich unterwegs. Bereits nach einem Kilometer war ich auf französischem Terrain, durchfuhr Waldwisse und bog danach links in Richtung Halstroff ab, blieb also zunächst noch im Einzugsgebiet der Nied und damit der Saar - die Bäche aus Waldwisse, Halstroff und Monneren, das ich nun ansteuerte, fließen alle südwärts in Richtung Bouzonville.

Da man wie gesagt mehrere Bäche überquert, ist das Terrain auch entsprechend wellig - so kam ich schnell auf Touren.

Ein Briefkasten in Buding - so ist Lothringen.
Selbst Altes wirkt stilvoll!
Hinter Monneren kommt wieder ein Anstieg, auf dessen Höhe man das Einzugsgebiet der Mosel erreicht - hier fließen alle Bäche, auch der aus Vrecking, wo ich nun hinkommen sollte, in Richtung der Canner, eines rechten Nebenflusses der Mosel.

Nun ging's endlich mal länger und spürbar bergab. Ich kam an einem verlassenen Schützenpanzer aus dem zweiten Weltkrieg vorbei - eine Erinnerung daran, dass hier die "Ouvrage du Hackenberg" liegt, eine der größten Bunkeranlagen der Maginot-Linie in Frankreich, die zudem noch, da die Wehrmacht den Bereich bei der Invasion Frankreichs einfach umging, nie richtig in Betrieb war und bestens erhalten ist - ein Besuch lohnt wirklich!

In Buding angekommen, war ich im Tal der Canner. Hier ganz in der Nähe, in Kédange-sur-Canner, kam 2006 die Tour de France auf ihrer zweiten Etappe durch, damals saß ich in Kédange am Bergpreis der vierten Kategorie und jubelte Fabian Wegmann zu, der an diesem Tag das gepunktete Trikot trug, welches aber nach der Etappe an David de la Fuente ging.


Cattenom - der Bunker vorn wäre beim GAU auch nutzlos..
Anstatt im Tal der Canner angekommen nach links in Richtung der damaligen Strecke abzubiegen, fuhr ich nach rechts und folgte dem Flusslauf bis nach Koenigsmaker, dort überquerte ich die Mosel und kam so nach Cattenom. Ich umfuhr den Ort im Osten - näher als unbedingt nötig wollte ich an das KKW Cattenom nicht kommen, es bereitet mir schon so genügend Sorgen.

Immerhin trat ich bis hierher einen 30er-Schnitt, was mich positiv überraschte. Aber es ging ja auch stetig bergab, das sollte sich nun ändern, trotzdem blieb mein Ziel eine 28 am Ende der Tour.

Durch Sentzich und Gavisse lief's geschmeidig, der Südwind half ein wenig, dann ging's wieder zurück über die Mosel. Hinter Malling und Petite Hettange begann dann auch ein längerer Anstieg über die D 855 raus aus dem Moseltal zurück auf die Höhen des Saargaus, den ich aber zufriedenstellend meisterte.


Die Mosel bei Malling
Ab dem Abzweig Richtung Bouzonville hinter Kerling-lès-Sierck kannte ich die Strecke auch wieder - wie gesagt aus früheren Zeiten.

Über Obernaumen ging's nach Rémeling, dann aber nicht wie gewohnt nach Waldwisse, sondern über eine schöne Nebenstraße in Richtung Ritzing, dann vor dem Ort rechts auf einen weiteren Feldweg und damit auf den letzten Kilometern auf die Strecke der "Steine an der Grenze" (Menhirs de l'Europe).

Das war dann auch ein gelungener Abschluss. Der Skulpturenweg zählt wirklich zu den Kleinoden unserer Region und wird wie so vieles leider nicht so wahrgenommen, wie er es eigentlich verdient hätte. Demnächst werd ich hier mal wieder mit Freunden und/oder der Familie wandern gehen. Ah, der Frühling...


Steine an der Grenze - Hiroshi Mikami, 1991
Nach knapp zweieinhalb Stunden war ich wieder am Auto und um 19.30 Uhr dann doch noch frisch geduscht für ca. eineinhalb Stunden am Schreibtisch.

In der Zeit bekam ich definitiv mehr gearbeitet, als wenn ich direkt von Oberesch aus zurück gefahren und die gleiche Zeit früher am Tag und ohne Sport investiert hätte.

Wie gesagt: Man hat keine Zeit, wenn man sich keine macht!











Sonntag, 25. März 2018

Kleine Runde mit Jan-Robin



Lockerer Jog mit dem Sohnemann

Läufe mit meinen Kids sind mir immer die liebsten!


Kurz vor Spiesen...
Manchmal ist weniger mehr!

Anstatt heute früh aufzustehen, um zwei Stunden lang Rennrad zu fahren (ab der "Mittagsstunde" hatte ich nämlich mehrere Termine) gönnte ich lieber der Familie und mir ein gutes Frühstück und ging dann mit meinem Sohn, der aus Stuttgart zu Besuch war, eine halbe Stunde laufen.

Die Gelegenheit haben wir leider viel zu selten.

Die ersten drei Kilometer waren der übliche Start meiner "Standardrunde" bis in den Beckerwald, dann liefen wir aber etwas anders, um wieder über die Brücke und die A8 zu kommen - es ging ein wenig auf und ab, um's nicht allzu locker laufen zu lassen.

In jedem Fall hatten wir Spaß!



Samstag, 24. März 2018

Freundschaftsbrücke-Bliesransbach-Ochsenbachklamm-Mandelbachtal


Auf neuen Wegen mehr erleben!


Einige neue Verbindungen in der Kopfkarte geknüpft...


Mein erst zweiter Rennradausritt in diesem Jahr führte mich anfangs über bekannte Wege das Rohrbachtal hinab und entlang der Saar auf der Südseite durch Frankreich bis nach Grossbliederstroff. Das änderte sich aber dort, denn an der Saar fuhr ich zum ersten Mal über die Freundschaftsbrücke und dann durch Auersmacher, dort die Kapellenstraße hoch (eine nette Steigung aus dem Saartal heraus!) und dann über die Saarlandstraße in Richtung Sitterswald.

Die Freundschaftsbrücke zwischen Grossbliederstroff (F)
und Kleinblittersdorf (D)
Ebenfalls zum ersten Mal bog ich dann, als ich im Bliestal war, kurz nach der Überquerung des Brucherbachs nach links auf den asphaltierten Feldweg ein, über den ich die Ortslage von Bliesransbach erreichte.

Über den "Ecken" erreichte ich die L105 nahe dem westlichen Ortseingang und fuhr durch die Ortsmitte in Richtung Alfred-Döblin-Weg, der an den berühmten deutschen Schriftsteller ("Berlin Alexanderplatz") erinnert.

Döblin hielt sich während seiner Zeit als Lazarettarzt in Sarreguemines während des ersten Weltkriegs des öfteren in Bliesransbach auf.

Vom Weg kam ich wieder ins Bliestal und machte mich in Bliesmengen-Bolchen erneut an die Herausforderung Ochsenbachklamm entlang der Naturbühne Gräfinthal.

Blick auf Bliesransbach vom Alfred-Döblin-Weg aus
Dieses steile und anspruchsvolle Stück wollte ich im Dezember bereits fahren, allerdings hinderten mich im oberen Bereich massive Eisplatten daran. Heute nicht!

Eine weitere Premiere gab's dann auf der Höhe. Zum ersten Mal fuhr ich über den asphaltierten Feldweg vorbei an dem optischen Telegrafen oberhalb von Behelfsheim steil hinunter ins Mandelbachtal. Diese Steigung werde ich demnächst mal erklimmen müssen!

Der Rest der Strecke war bekannt: Durch Behelfsheim und Wittersheim ging's nach Erfweiler-Ehlingen und dort über die Römerstraße ab unterhalb des Römerturms durchs obere Mandelbachtal nach Biesingen, runter nach Alschbach und über Lautzkirchen, das Kirkeler Bachtal und den Eschweilerhof heim.

Am Ende hatte ich auf knapp über 70 km gut über 1.000 hm gesammelt! Und das Wetter hat ja auch gestimmt, so war's eine schöne und erlebnisreiche Fahrt.

Mittwoch, 21. März 2018

Schüren-Hydac-Obere Anlage-Schüren


Wieder ein schöner Sonnenlauf


Aber: Die Form, die Form...



Wie so oft etwa 10-14 Tage nach einem Marathonprojekt beginnt bei mir der unvermeidliche Fall ins Formloch.

Oberhalb von Neuweiler bei der HYDAC
In den Tagen nach dem Lauf reicht das Adrenalin manchmal noch für den einen oder anderen Aktivitätsschub, so wie nach #chicago2016, als ich sowohl in Chicago wie auch in den Tagen danach in New York einige schöne und auch durchaus fordernde Läufe durchzog.

Oder aber ich hab schon direkt nach dem Marathon nicht mehr viel Lust und mache überwiegend Sportpause, so wie jetzt, mit nur einigen sporadischen Läufen und Radfahrten.

In jedem Fall gilt: Ca. zwei Wochen nach dem Wettkampf bin ich formmäßig unterm Teppich.

Das merkte ich auch heute. Die Sonne schien herrlich, und die ersten beiden Kilometer auf dem Höhenzug zwischen Rohr- und Sulzbachtal liefen auch manierlich. Aber dann ging mir doch der Puls höher, als es mir lieb war, vor allem im Anstieg aus Neuweiler zurück hoch in Richtung "Obere Anlage".

Schüren und das Schürer-Bach-Tal
Der Rest war eine ziemliche Qual. Ich lief noch einmal um Schüren herum in Richtung oberes Ruhbachtal, über den Damm des Schürer Bachs, dann aber zurück zum Auto und statt der geplanten 12 km nur knapp unter 10. Meine VO²-Max, noch vor zwei Wochen locker im Bereich der 60 und drüber, ist mittlerweile auf 53 geschrumpft. Aber das ist überhaupt nicht schlimm, jetzt ist nun mal Rekonvaleszenz-Zeit. Man muss dem Körper auch mal Ruhe gönnen.

Spaß gemacht hat der Lauf trotzdem, allein wegen der Endorphine!




Freitag, 16. März 2018

Weiler-/Heinitz-/Hasselbachrunde




Endlich mal wieder ein Kopflampenlauf!


Premiere im Hasselbachtal bei Nacht...


Im Weilerbachtal ging's über die Steganlage der LIK.Nord
Dieser Lauf begann spät, von daher zog ich mal wieder die Kopflampe an. Auf den ersten Kilometern konnte ich aber noch die Dämmerung geniessen, von daher machte es dort auch besonders Spaß. Das Weilerbachtal mit dem Steg, der im Rahmen des Naturschutzgrossprojektes LIK.Nord, innerhalb dessen Neunkirchen die meisten Flächen aller Mitglieder einbringt, entstanden ist, hat zu dieser Tageszeit etwas geradezu Mystisches!

Aus dem Weilerbachtal heraus kam ich zur Moselschachtstraße in Heinz, ab da war's dann aber auch richtig dunkel. Ich lief runter ins Heinitzbachtal, unter der alten Bahnlinie durch zum blau/grünen Weiher und der dort gelegenen Anlage des Angelsportvereins Heinitz.

Danach ging's hoch in Richtung Bildstocker Straße, die kreuzte ich und lief sie einige Meter entlang, ehe ich hinüber ins Hasselbachtal wieder bergab lief. Nun war's endgültig stockduster, und ohne die Kopflampe hätte ich gar nichts gesehen. Diesen Streckenteil hinunter in Richtung B41 war ich auch noch nie gelaufen bzw. gefahren - wenn ich bisher das Hasselbachtal erwandert oder mit dem MTB erkundet hatte, war ich meist, jedenfalls in diesem unteren Bereich, auf der anderen Bachseite unterwegs gewesen. Nun kann ich aber mit Stolz sagen, auf jedem einzelnen Pfädchen dort schon mal gefahren oder gelaufen zu sein - ich glaube, da habe ich ziemlich vielen Neunkircher "Ureinwohnern" was voraus!

Unten im Tal dann lief ich unter der B41 durch, dann vorbei an der Angelsportanlage "Saufangweiher" des ASV Neunkirchen, einem der größten und erfolgreichsten Angelsportvereine unserer Region. Dann ging's Richtung Schlawwerie und entlang der Königsbahnstraße heim.

Schöne Runde - die muss ich unbedingt mal im Hellen laufen!


Mittwoch, 14. März 2018

Kasbruch rauf und runter


Lockerer Lauf durchs Kasbruchtal - und noch ein bisschen was dazu


Herrlich, mal wieder in der Sonne Sport zu machen!


Heute nutzte ich die Mittagspause mal so richtig aus und genoss die Sonne im Kasbruchtal. Meine Form macht mir im Moment keine Freude, aber das Laufen umso mehr. Dann halt ein wenig gemütlicher...

Bezaubernde Landschaften im Landerthal
Erst ging's runter ins Zentrum des Tals, wo Kasbruchgraben und Pfuhlwaldbach zusammenfließen.

Dann den Kasbruchgraben hoch bis zum oberen Steinwaldbach, dann wieder runter bis ans Ende des Tals.

Danach auf der anderen Seite wieder hoch bis zum Einschnitt des Landerthals, noch ein wenig in Richtung Limbacher Straße und dann in Richtung Lakai.

Schneller als ich mich's versah war die Stunde schon vorbei und ich wieder am Auto.

Schön war's!