Sonntag, 30. Juni 2013

NK-ZW-Rosenkopf-HOM-Bexbach-NK

NK-ZW-Rosenkopf-HOM-Bexbach-NK von joaum bei Garmin Connect – Details

Schöne Sonntagsrunde mit Jan-Robin, ein bisschen Berg, einer echt schnellen ersten Stunde und einem schönen Besuch beim Geburtstagsfest der Dr. Theiss Naturwaren GmbH...

Jan-Robin im letzten Anstieg hinter Mörsbach
Wir nutzten das perfekte Radfahrerwetter, um etwas über zwei Stunden in ein Training zu investieren und dabei noch dem erfolgreichen regionalen Unternehmen Dr. Theiss Naturwaren GmbH in Homburg, dessen Geschäftsführer ein Neunkircher ist, einen Besuch abzustatten.

Los ging's zunächst einmal auf der gewohnten "Einrollstrecke" Richtung Furpach, Kohlhof, Limbach, wo wir eine kleine Variante einbauten und über den Eichenweg und die Höhe bei der Limbacher Sanddüne Richtung Beeden fuhren. Die Straße dort ist relativ schlecht und verdreckt, aber durchgehend asphaltiert und zumindest bei gutem Wetter mit Rennrädern problemlos befahrbar.

In Beeden ging's auf den Bliestalradweg bis Ingweiler, und von dort wie gewohnt Richtung Zweibrücken-Ernstweiler/Bubenhausen. Hier kam uns - bei wie gesagt perfektem Radfahrerwetter - der Kollege Marc Neufang entgegen.
Einen schönen Blick ins östliche Saarland bietet die
Abfahrt am Ortsausgang Rosenkopf Richtung Bechhofen

Kurz danach verfuhren wir uns leicht, so daß wir auf der L471 statt der L465 landeten, die ich eigentlich meiden wollte - ist ja fast 'ne Schnellstraße. Aber es rollte ganz gut, und flugs waren wir im einzigen echten Anstieg des Tages, der Mörsbacher Straße/L465 hoch Richtung Martinshöhe. Erfreulich, daß Jan-Robin trotz des Trainingsrückstandes die ganze Zeit mein Hinterrad halten konnte, obwohl ich durchaus angestrengt kletterte.

Oben angekommen, hielten wir ein gutes Tempo, ehe nach der Abfahrt nach Bechhofen dann doch etwas "Beine hochnehmen" angesagt war.

Beim Fest der Dr. Theiss Naturwaren GmbH sorgten
"Marquess" für Stimmung
Wir waren ja auch schon fast in Homburg beim "Feschdche", das sehr schön, gut besucht und hervorragend organisiert war. Nach netten Gesprächen u.a. mit Geschäftsführer Guiseppe Nardi und Ex-Wirtschaftsminister Joachim Rippel ging's in ruhigem Tempo nach Hause.

Samstag, 29. Juni 2013

Spieser Höhe-Lakai-Kasbruch-Scheib-Spieser Höhe

Spieser Höhe-Lakai-Kasbruch-Scheib-Spieser Höhe von joaum bei Garmin Connect – Details

Premiere für mein NYC-2013-Trainings-Shirt...
Genau eine Stunde unterwegs.

In Lakaienschäferei und Kasbruch ziemlich viel Trail.

Tempo recht gemächlich, aber aufgrund der Temperatur war's doch ziemlich fordernd.

Donnerstag, 27. Juni 2013

9. Wochenspiegel-Firmenlauf Dillingen

9. Wochenspiegel-Firmenlauf Dillingen von joaum bei Garmin Connect – Details

Das hat Spaß gemacht - und trotzdem relativ locker neue Bestzeit über 5 km beim 8. Wochenspiegel-Firmenlauf in Dillingen!

Aber der Reihe nach: Im Moment befinde ich mich eigentlich in gar keinem strukturierten Trainingsplan und nehme die wenigen Wettkämpfe, die ich mache, wie sie eben kommen. So lief ich in diesem Jahr auch nur beim Ferraro-Gutsweiherlauf in Furpach und machte beim 3. Neunkircher Triathlon mit. Mein großes Ziel in 2013 ist der New-York-Marathon, vorher will ich aber noch jede Menge Radkilometer sammeln, solange der Sommer eben dauert.

Auch für den Firmenlauf, wo wir traditionell als Kreisstadt Neunkirchen mit einer Mannschaft teilnehmen (letztes Jahr mit sogar mehreren Neunkircher Teams immerhin Platz 15 bei den Männern), hatte ich nicht gezielt trainiert, wiewohl ich mich ganz gut in Form fühlte - immerhin sind dieses Jahr schon fast 2.500 km auf dem Rad und 500 km Laufen zusammengekommen, und ich habe, was ich an den Maschinen im Studio merke, viel mehr Kraft in den Beinen. Auch im Schwimmen habe ich mich verbessert, die Grundkondition ist gut, was ich vor allem im Ausdauerbereich an sehr niedrigen Pulszahlen merke.

Und da ich mich heute auch gut fühlte, nahm ich mir was Besonderes vor: All meine Bestzeiten stammen aus den letzten 3 Jahren - außer der über 5.000m (18:23), die stammt aus dem Jahr 1989, da war ich noch bei der Bundeswehr und gerade mal 19 Jahre alt. Die wollte ich heute angreifen, wenn ich auch nicht dachte, daß ich sie ganz knacken könnte, so wollte ich doch klar unter 19:00 laufen.

Meinen Kopf verdeckt von dem sich reckenden Laufkollegen links sieht
man mein rot leuchtendes "Neunkirchen"-Shirt am Start doch recht gut...
Mein Plan war, in 3:45/km anzugehen, gleichmäßig zu laufen und nach hinten raus eventuell noch ein klein bisschen zuzulegen, um wenigstens in die Nähe der 18:23 zu kommen.

Es ging auch gut los. Ich stand ziemlich weit vorne, kam gut ins Rollen und war nach 1 km mit 3:37 eigentlich schon zu schnell (Hauptsache, der Stampede entkommen!), fühlte mich aber prächtig.

Trotzdem nahm ich auf dem nächsten km etwas Tempo raus, die 3:48 überraschten mich dann angenehm, zumal die Strecke auf dem zweiten Kilometer sehr verwinkelt und schwierig zu laufen ist (sechs 90°-Kurven).

Bei km 2 erblickte ich vor mir Joachim Groß und hängte mich hinter ihn, er zog mich klasse auf den nächsten 900m, km 3 lief ich in 3:40 und war noch sehr, sehr locker drauf. Prima! Ich überholte kurz vor km 3 am Beginn des Geländes der Dillinger Hütte Joachim, der mich nochmal anfeuerte, und forderte ihn auf, dranzubleiben, was dem alten Fuchs auch gelang.

Bei km 4,4 waren wir wieder zusammen, km 4 lief ich in 3:35 und war baff erstaunt, wie gut das rollte. Ich musste mich jetzt zwar schon mächtig anstrengen, aber war in keiner Weise am Anschlag. Wir verließen das Hüttengelände, es ging ab durch den Tunnel am Krankenhaus, noch einmal links-rechts-links, und schon waren wir kurz vor der letzten Kurve. Ich wusste, dass ich ganz in der Nähe der 18:23 war und legte nochmal alle Reserven in einen letzten Spurt.

Piff-paff-puff, der letzte km ging in 3:31, der Sprint sogar in 3:00/km. Im Ziel war ich richtig zufrieden, aber dann doch auch erschöpft. Chipzeit: 18:21. Ich bedankte mich bei Joachim, der kurz hinter mir ins Ziel kam, Reinhold Jost, der mit seiner Freundin Dunja direkt hinter der Ziellinie stand, gratulierte mir herzlich, und ich machte mich über das wohlverdiente Gründels fresh her, während ich auf den einen oder anderen Laufkameraden wartete, um noch ein Schwätzchen zu halten.

Fazit: Es war ein rundum gelungener Lauf, erstmals beim Dillinger Firmenlauf unter 19:00, ein Platz unter den ersten 100 und zudem noch persönliche Bestzeit, wenn auch ganz knapp. Aber ein gutes Pferd springt eben nicht höher, als es muss!  Platz 77 von 8284 Männern, im Einlauf 80. (drei Frauen waren schneller!).

Mit unserer Mannschaft belegten wir einen ebenfalls zufriedenstellenden Platz 36 unter 909 Teams, alle vier Teammitglieder liefen unter 25 Minuten. Glückwunsch und Danke an Frank Bauer, Peter Städtler und Jörg Lauer!

Und danke schön an die Agentur Niedermeierplus, die Polizei, Feuerwehr und alle anderen Hilfsdienste in Dillingen, die Stadt und den Kollegen Franz-Josef Berg sowie alle anderen Helfer und Möglichmacher dieser tollen Sportparty. Keep on running!

http://www.firmenlauf-saarland.de/



Sonntag, 23. Juni 2013

Intervalltraining

Intervalltraining von joaum bei Garmin Connect – Details

In Vorbereitung auf den Firmenlauf in Dillingen mal einen Testballon in Richtung 3:40/km gestartet. Ergebnis: Es wird wohl besser sein, ich geh das ganze ein bisschen defensiver an...

Samstag, 22. Juni 2013

Auf und Ab durchs Bitscher Land - Lengelsheim, Waldhouse, Olsberg

Auf und Ab durchs Bitscher Land - Lengelsheim, Waldhouse, Olsberg von joaum bei Garmin Connect – Details

"Wir betreten neue Wege dir wir noch nicht hatten,
Ich nehm euch mit 'n Stück in meinem Windschatten."

Jan-Robin auf der Waldstraße Richtung
Ferme du Gendersberg - fast 5 km am Stück
Super-Strecke ohne jedes störende Auto
 Diese Zeile aus "Rückenwind" von Thomas D. war das Motto der heutigen Trainingstour durchs Bitscher Land, die ich mit Jan-Robin machte, der ganz glücklich war, nach Wochen der Zwangspause (Handbruch) endlich mal wieder Rennrad fahren zu dürfen, und, auch dank Windschatten, gut mitkam.

Ich hatte uns zwischen den Tälern der Schwalb und des Hornbach eine schöne Strecke geplant, die, größtenteils abseits vom Straßenverkehr, abwechselungsreiches, schönes und interessantes Trainingsterrain bot. Die Straßen war ich größtenteils noch nie gefahren, allerdings die sie verbindenden Hauptstraßen schon. Von daher hatte ich eine schöne Vorahnung von der Strecke, die sich auch bestätigte.

Zunächst ging es die Schwalb entlang bis zu den Mühlen von Loutzviller und Eschviller , dann über Volmunster ein Stück zurück nach Eschviller (die "Rue Du Hausberg" ist ein echter Geheimtipp!) und dann über die Höhenstraße nach Bitche runter nach Lengelsheim, direkt danach wieder hoch und an der Ferme du Gendersberg vorbei runter nach Bouseviller, dann ein Stück den Hornbach runter bis Waldhouse.

Des einen Leid, des anderen Freud - kurz vor Olsberg hatte
einer der Stürme der letzten Tage einen Baum zerbrochen,
und die Kühe freuten sich über eine Extraportion
leckere Blätter...
Dort wollten wir eigentlich die "Rue de la Forêt" fahren, ging aber nicht wegen Straßenbauarbeiten, also weiter auf der Hauptstraße Richtung Breidenbach, und dann über Olsberg und Schweyen zurück nach Hornbach.

Freitag, 21. Juni 2013

Erbach-Lambsbach-Ebersberg

Erbach-Lambsbach-Ebersberg von joaum bei Garmin Connect – Details

Schöner Morgenlauf nach Fahrgemeinschaft zum Johanneum, wie gewohnt ins Lambsbachtal, aber diesmal am Ebersberg einen neuen Weg ausprobiert - klasse! Und schon wieder die Möglichkeit für 2-3 Variationen entdeckt, die demnächst ausprobiert werden.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Uff die Hangard zur Vorbesprechung Tour d'Enchenberg

Uff die Hangard zur Vorbesprechung Tour d'Enchenberg von joaum bei Garmin Connect – Details

Unten an der Oster im Wald war's noch angenehm...
Uff! Bei dieser Hitze fließt der Schweiss selbst bei mäßiger Anstrengung wie ein Sturzbach. Trotzdem schöne Tour durchs Kasbruchtal und über die Barbarasiedlung Wellesweiler nach Hangard, wo die Tour nach Enchenberg am 13.07. vorbesprochen wurde. Und die zwei alkoholfreien Weizen beim Sepp hab ich dann auf der Rückfahrt über den Eberstein rausgeschwitzt...



...oben am Waldschlafhaus Eberstein floß der Schweiss dann in Strömen.