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Freitag, 28. Februar 2020

#london2020 #014 Haldenbrezel mit Steigerungen

Endlich mal wieder Reden!



Erster Lauf an der Halde nach dem verhunzten Auftakt

Den Virus hab ich offenbar vertrieben...

 

Immer vor einem Testlauf verordnet einem der Steffny-Trainingsplan relativ ruhige Einheiten, aber mit kleinen Reizen. So auch hier: 40 Minuten in langsamen 6:00/km, aber mit Steigerungen, also kleinen Sprints.

Letzte Schneereste am höchsten Punkt der Strecke
Dazu zog es mich auf die "Haldenbrezel", vulgo den Freizeit- und Skaterweg an der Redender Halde. Letztmals war ich hier anlässlich meines verhunzten Trainingsauftakts gewesen, heute liefs deutlich besser. Eigentlich wäre der Lauf ja Donnerstags gewesen, mit einem Ruhetag Freitags und einer verkürzten Version des Laufs am Samstag, aber dazu mehr im Ausblick.

Die Runde lief ich recht locker runter, die Sprints saßen auch, so kanns weitergehen.

Morgen dann nochmal dieselbe Einheit, nur verkürzt (30 min.). Sonntag dann der Ferraro-Gutsweiherlauf, auf den ich mich besonders freue: Diesen "Heimlauf" habe ich bisher schon dreimal absolviert, zuletzt allerdings schon vor einigen Jahren (2015). Und Montag? "Wiedereinstieg" in die Originalplan-Trainingswoche vier - und das bedeutet: Ruhetag! Ein Fauler war noch nie ein Dummer!

Samstag, 20. Januar 2018

#tokyo2018 #26 Warmlaufen für Köln-Porz


Halbe Stunde ganz, ganz locker


Nur leichtes Anwärmen heute: Morgen gilt's!


Nach dem ersten Ruhetag seit langem, den ich gestern genoß, stand heute nur eine leichte Aufwärmeinheit vor dem ersten Testlauf dieser Vorbereitung an: Morgen geht's in Köln-Porz auf meinen ersten Zehn-Kilometer-Wettkampf seit dem zweiten Vorbereitungslauf auf Hamburg im Frühjahr letzten Jahres.

Trist war's heute an der Halde...
Herbert Steffnys Plan verlangt eine 38:30 von mir, ob das reicht, weiß ich nicht, aber unter 40 will ich schon laufen. Ich fahr ganz früh mit meinen beiden Mädels los, nach dem Wettkampf geht's noch zur Oma in die Eifel und dann wieder heim - Mittags sind noch Termine ;-)

Die Aufwärmeinheit heute, ein langsamer Dauerlauf mit Steigerungsläufen (über eine kurze Distanz von ca. 50-70 m steigert man sein Tempo sukzessive bis knapp unter die maximale Sprintleistung) diente dem Setzen eines letzten Reizes für die Muskeln, ohne sie zu ermüden.

Morgen vor dem Wettkampf mach ich das ähnlich, aber nur 5-10 Minuten mit Anfersen, Kniehebeläufen und Fußdribblings, und auch mit 3-4 Steigerungen, ansonsten wird gedehnt.

Ich bin mal gespannt, was rauskommt...