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Mittwoch, 26. Februar 2020

#london2020 #013 Gonzodromedar in der Mittagspause

Ein wenig auf und ab am Aschermittwoch



Kratzen im Hals, Nackenschmerzen - trotzdem locker gelaufen

Da muss man durch!


Der Mittwoch ist in so einer Trainingswoche bei Steffny meist ein Tag, an dem man wieder - entweder von oben oder von unten - auf den Boden der Realitäten zurückkommt.

Grüner wird's nicht! Der Otto-Jung-Jockeypark des HTC
Der Dienstag enthält ja oft ein herausfordernde Einheit - entweder ein Tempodauerlauf oder Intervalle - und da ist man danach entweder euphorisch oder enttäuscht, dazwischen gibt's eigentlich nicht viel.

Ich kam heute "von oben" - nach der tollen Einheit gestern kratzte mich schon beim Zubettgehen der Hals, am Morgen hatte ich Verspannungen im Nacken und eine dicke Nase.

Erkältung. Na toll.

Das merkte ich auch beim Training, das ich eh nur anging, weil es eine lockere Einheit war. Obwohl ich mir eine Strecke mit ein wenig Profil rausgesucht hatte: Eine Stunde locker laufen in 5:40/km sollte dann doch zu machen sein.

Gleich zuhause: Finale durch die Nachbarschaft
War's auch, aber ich hatte mich schon besser gefühlt. Infekt ist nun mal Infekt.

Daher entschied ich auch, den Plan ein wenig umzustellen und mich morgen am Donnerstag erst mal zu erholen.

Also: Donnerstag Ruhetag, Freitag die Einheit vom Donnerstag (40 Minuten Jogging in 6:00/km mit Steigerungen zwischendrin) und Samstag nochmal 30 Minuten Jogging in 6:00/km mit Steigerungen zwischendrin, ehe es am Sonntag am Gutsweiher gilt, zu bekennen.

Samstag, 15. April 2017

#hamburg2017 #47 - Lakai-Kasbruch-Zoorunde mit Eric


Schönes "Paarlaufen" mit Eric von den GroJos

Kurz vor meinem Regenerationslauf heute "stolperte" ich in Facebook über die Ostergrüße von Eric Lorenz, einem Laufkameraden von den GroJos Elversberg. Auf meine Frage, ob er für heute schon trainiert habe, kam direkt die Rückfrage, ob ich einen Laufpartner suche. Stimmte eigentlich! Zwei Minuten später waren wir verabredet, und 30 Minuten später stand Eric bei mir vor der Haustür.

Eric und ich hatten jede Menge Spaß. Sieht man, oder?
Super! Wir liefen gleich los hoch in Richtung Hermannstraße, auf eine schöne 70-Minuten-Runde im 5:20er-Tempo mit einigen Steigerungen durch den Beckerwald runter zum HTC-Gelände, vorbei an der Lakai, durch den Kasbruch, vorbei an Zoo und den Steinwald-Schulen (Grundschule und Gymnasium) und zurück durchs Wagwiesental und entlang des Ellenfeldes.

Der Lauf war trotz allem locker, wir unterhielten uns die ganze Zeit (nur nicht während der Steigerungen...) und schwuppdiwupp war die Runde auch schon vorbei.

Im Vergleich zur selben Runde vor Chicago lief ich bei gleicher Zeit mit 3 bpm weniger - gutes Zeichen!

Die Verlegung des neuen HTC-Kunstrasens steht kurz bevor!
Eric läuft am Montag einen Wettkampf, den Osterlauf am Itzenplitzer Weiher, während ich dann meinen letzten Regenerationslauf vor der Abfahrt nach Hamburg mache.

Vielleicht mache ich den aber entgegen meiner ursprünglichen Planung am Itzenplitzer Weiher, um mir dabei den Lauf anzusehen und einige Sportfreunde besonders anzufeuern - insbesondere Eric.

Teilnehmen werd ich aber nicht, zum einen weil der Lauf eh ausgebucht ist und keine Nachmeldungen mehr möglich sind, zum anderen weil ich ja eher "schleichend" unterwegs bin.

Aber das wird kurzfristig entschieden. Morgen erst mal der letzte lange Lauf (27 km in 5:20/km) auf meiner "Hausstrecke" Kohlhof - Limbach - Bliestalradweg bis Bierbach und zurück. Und dann beginnt sie schon, die "Woche der Wahrheit und des Taperings" mit dem Marathon in Hamburg am 23.04.2017!

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Jahresabschlusslauf



Neun Tage vor dem Jahresende war heute das voraussichtliche Finale, denn ich plane für den Rest des Jahres wegen der Rapha Festive 500 nicht mehr zu laufen, sondern nur noch Rennrad zu fahren.

Am Felsen im oberen Kasbruchtal
Aber die 1.500 km für das Gesamtjahr wollte ich schon noch vollmachen - bis auf 2014, wo ich das gesamte erste Halbjahr verletztungsbedingt gar nicht lief, hatte ich die 1.000 km seit 2009, dem ersten vollen Jahr, in dem ich regelmäßig laufend unterwegs war, immer klar geknackt.

Also ging's heute trotz ekligen Nieselregens durchs Kasbruch und auf der anderen Seite den Wald westlich von Ludwigsthal unter der A8 hindurch, südwestwärts über den Holzablageplatz am Franzosenweg bis ins obere Kleberbachtal und dann zurück zum Franzosenweg.

Ich lief mit recht ruhigem, gleichmäßigem Puls stets unterhalb der 150er-Marke bis fast zur Nordgrenze des Beckerwaldes, von dort sollte es dann ostwärts vorbei an der Lakai zurück zum Parkplatz gehen.

Am vollen Holzablageplatz nahe der Kirkeler Straße
Tat es auch, aber mit einem kleinen Umweg: Meine vorgesehene Laufroute war wegen Holzfällarbeiten gesperrt, so mußte ich ein wenig zurück und quer durchs Unterholz, um wieder auf die vorgesehene Route zu kommen.

Am Ende standen dann doch fast 13 km zu Buche, mit meiner Leistung war ich einigermaßen zufrieden - gleichmäßig und ohne größere Ausschläge in hohe Pulsbereiche.

Mit diesem Abschluß des Laufjahres kann ich ganz zufrieden sein.