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Mittwoch, 1. August 2018

Dienstfahrt - CO2-neutral: ja, trocken: nein


Erste August-Ausfahrt


Mit dem Rad zur eGo-Saar-Dienstbesprechung - hin trocken, zurück nass



Dunkle Wolken - aber zumindest die Hinfahrt blieb trocken
Heute ging's dienstlich in die Landeshauptstadt: Mit einigen Kollegen hatten wir ein Arbeits-Mittagessen, bei dem es um unseren Zweckverband für elektronische Verwaltung ging. Diese Dienstbesprechung erfoderte keine Unterlagen - bis auf zwei Dateien, die ich auf dem Handy dabeihatte.

Also rauf aufs Rad und ab nach Saarbrücken! Es rollte prima das Sulzbachtal hinab, und nach nicht mal 45 Minuten war ich angekommen - trotz drohendem Regen war es trocken geblieben.

Nach eineinhalb Stunden konzentrierten Essens und Arbeitens (übrigens bezahlte jeder selbst, nicht dass da einer auf falsche Gedanken kommt...) trat ich den Heimweg an.

Im Grumbachtal auf der Rückfahrt
Mittlerweile hatte es zu regnen begonnen. Bei Regenwetter halte ich mich vor allem im Stadtverkehr - trotz StVO-konformer Beleuchtung an Rad - lieber aus dem Straßenverkehr mit Autos heraus - aus Gründen.

Zunächst ging's also entlang der Saar, dann ab dem Lyonerring auf dem Radweg und ab Schafbrücke durchs Grumbachtal. Ab St. Ingbert war's dann trocken, und über Rohrbach, das Spieser Mühlental und am Ende über die Spieser Hohl (ich trat schon ordentlich rein, 350 Watt im Schnitt, blieb aber eine Minute hinter meiner Bestzeit) kam ich dann zuhause an.

Trotz längerem Rückweg - insgesamt 1:33:26 ist auch nicht viel langsamer als mit dem Auto, vor allem bei dem Wetter.

Sonntag, 20. Mai 2018

Sternfahrt RTF Ford Saarlouis


Fast schon wieder ein Granfondo...

Flach zu den FORD-Werken Saarlouis, hügelig zurück!


Heute wagte ich mich erstmals seit langem wieder an eine Strecke von nahezu 100 km. Die bisherigen Versuche meines Comebacks auf dem Rennrad waren ja vielversprechend, und heute sollte der erste echte Härtetest bestanden werden.

Das alte Schleusenwärterhaus an der Saar
Ich rollte über Spiesen-Elversberg los ins Sulzbachtal und war mir nix, Dir nix in Saarbrücken.

Eine kurze Esspause machte ich nahe der Westspange. Dort steht das alte Schleusenwärterhaus wie eine Spinne auf vielen Beinen. Architektonisch ein interessantes Objekt, doch gibt's leider Stillstand in Sachen Nutzung.

Leider hatte ich nicht auf den Akkuladestand meines Tachos geachtet - als ich die 13% sah, war mir klar, dass ich bestenfalls noch die Hinfahrt damit aufzeichnen konnte.

Es rollte gut - bis Saarlouis konnte ich einen 30er-Schnitt problemlos halten. Na ja, viel flacher geht ja auch nicht. In Saarlouis quatschte ich noch ein wenig mit Peter von der Orga und einigen Fahrerinnen und Fahrern, ehe es dann über Saarwellingen, Schwarzenholz und Heusweiler zurück ging. Ich überkletterte die Göttelborner Höhe, der Schnitt sank, aber die Stimmung nicht.

Über Merchweiler, Bildstock und Niederneunkirchen ging es dann wieder nach Hause.




Montag, 21. August 2017

CO²-neutrale Dienstfahrt




Wenn das Auto versagt...


Mit dem Rad zum eGo Saar und zurück


Heute kam mir mein schwarzes Ross echt zupass. Aufgrund eines Elektronikfehlers war mein Ford S-Max plötzlich unbrauchbar und meine Frau, da im Dienst, nicht zuhause - und damit auch ihr Auto nicht.

Was tun? Den Termin in Saarbrücken absagen? Ein kurzer Blick auf die Uhr - das schaff ich auch mit dem Rad!

Der Fischbach hinter SB-Rußhütte
Also aufgesessen, und ab das Sulzbachtal runter! Es rollte prima, und nach 44 Minuten und einem 30er-Schnitt war ich mir nix, dir nix in Saarbrücken.

Das wäre mit dem Auto vielleicht etwas schneller gegangen, aber - je nach Verkehr - nicht viel oder mit etwas Pech sogar langsamer.

Nach dem Termin wählte ich eine Route durchs Fischbachtal. Auch hier gab ich ordentlich Gas, diesmal war ich sogar mit einem 31er-Schnitt ein wenig schneller, trotz positiver Höhenmeter!

Fazit: Es geht zur Not auch ohne CO²!


Freitag, 21. Juli 2017

Abendrunde mit Sulz- und Rohrbachtal


Zwischen den Tälern


Hin- und Herspringen zwischen Sulz- und Rohrbachtal


Gestern Sportpause, aber heute hatte ich wieder Lust - wenn auch nicht viel Zeit. Aus dem Büro kam ich um kurz nach 18 Uhr, aber um 20:15 Uhr hatte ich noch einen Abendtermin. Also flugs rauf aufs Rennrad und einen "schnellen 40er"!

Ganz untypisch fuhr ich erstmal bergab in Richtung Schlawwerie und dann, als erste Prüfung des Tages, ging's die L125 in Richtung Bildstock. Das entsprechende STRAVA-Segment hat 2,1 km und 68 hm, ich schaffte es erstmals unter 5 Minuten, das war gut für Platz sieben auf der Liste von bis dahin 82 Fahrerinnen und Fahrern. Und das bei "nur" 309 Watt im Schnitt und einem 143er-Puls. Da ist definitiv noch Potenzial!

In der Abfahrt am Winterbach in Dudweiler
Nun ging's runter ins Sulzbachtal. die Josefsthaler Straße hoch nach St. Ingbert und dann wieder runter ins Rohrbachtal, ehe mit der L250 (Dudweilerstraße) der nächste Anstieg wartete. Von dort ging's wieder runter bis nach Dudweiler auf die Hauptstraße, dann wieder hoch in Richtung Rentrisch. Also langweilig war's definitiv nicht!

Der Rest war relativ zahm. Durchs Rohrbachtal ging's zurück nach St. Ingbert, dann nach Spiesen und dort - zur Abwechselung - mal die Straße "Im Roth" hoch. Auch die ist brutal steil.

Nach 1:25h war ich müde, aber zufrieden wieder zuhause - und nach einer schnellen Dusche schaffte ich es noch pünktlich zur Eröffnung. Maßarbeit!