Posts mit dem Label Ballern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ballern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 11. Mai 2018

Saaraltarm und Rodener Saarauen


Mal wieder in altheimatlichen Gefilden - und flott unterwegs!

Arbeitswoche "in style" mit Lauf um den Saaraltarm und die Rodener Saarauen beendet

 

Schon an der Saar - das Ford-Hochhaus und der Saargau
Diese Woche gab's einiges zu tun, trotz Feiertag war sie sehr arbeitsreich - und endete mit einem Termin in Saarlouis gemeinsam mit dem Landrat Patrik Lauer, einigen Kollegen und Fachleuten bei der Firma inexio.

Mir blieb so noch Zeit, mal wieder um den Saaraltarm zu laufen, bevor's nach Hause ging. Hatte ich schon lange nicht mehr gemacht.

Ich startete am Landratsamt, lief direkt an den Altarm und dann immer schön flach konstant unter 5:00/km in Richtung Saar und Dillingen, über die Brücke und durch die Rodener Saarauen.

Auf dem Rückweg hatte ich keine Lust, an der Gustav-Heinemann-Brücke die Wendeltreffe runterzulaufen, um wieder an die Saar zu kommen.

Vorn die Saar, hinten die Ensdorfer Halde
So suchte ich mir einen Weg vorbei am Baseballfeld der Saarlouis Hornets und war flugs wieder am Altarm.

Der Puls ging schon hoch, aber ich hatte scheinbar Springfedern in den Beinen. Jedenfalls konnte ich den Schnitt unter 5:00/km gut halten.

Nach knapp 48,5 Minuten war ich wieder am Auto. Hui, hui, hui - schnell ging's in Saarlouis!

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Hausstrecke ausnahmsweise mal geballert


Streckenrekord auf der "Standardrunde"

Beim 20. Versuch erstmals unter einer Stunde


Bis heute war ich die Strecke über Spiesen, das junge Mühlenbachtal, das CFK, das Kleberbachtal, die Limbacher Straße, den Franzosenweg und das Wohngebiet "Im Sand" 19 mal gelaufen, immer in Zeiten zwischen 1:02 und 1:10, meist zur Regeneration.

Bei km 4 kurz nach dem jungen Spieser Mühlenbach
Es ist ein sehr abwechselungsreicher Rundkurs, mit viel Trailanteil, aber auch längeren asphaltierten Strecken und landschaftlich sehr reizvoll.

Heute verspürte ich mal so richtig Lust, erstmals unter einer Stunde zu laufen. Also machte ich es einfach!

Hat Spaß gemacht, und daß ich auf dieser doch recht anspruchsvollen Runde mit fast 200 Höhenmetern auf 12,4 km einen 4:30er Schnitt laufen und dabei nur um 3-4 Schläge oberhalb der anaeroben Grenze unterwegs sein würde, hätte ich nicht erwartet!


Mittwoch, 23. November 2016

Weilerbachtal und Spieser Höhe





Der Anfang...
Ein zunächst grauer Tag entwickelte sich heute wettertechnisch brilliant - zur Mittagspausenzeit schien die Sonne bei 14°C! Ich änderte daraufhin meine Pläne, erst abends zu laufen, und schob den heutigen Lauf in die Mittagspause.

Es ging erstmal runter ins Weilerbachtal, ich ließ es zunächst langsam angehen, bis runter ins Tal überschritt mein Puls die 140er-Grenze nicht. Dann aber hatte ich richtig Bock, ein wenig zu "ballern", wie Florian Neuschwander sagen würde - trotz teilweise netto 2-4% Steigung pro km lief ich keinen mehr unter 5:25, bergab sogar in Richtung 4:00/km, und das ganze ohne an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit selbst für einen Trainingslauf zu gehen - es machte einfach Spaß´, endlich mal wieder ein wenig schneller zu laufen!

... und das Ende der Holzbrücke im Weilerbachtal
Nach der Holzbrücke durchs Weilerbachtal lief ich zurück in Richtung Heiligengarten, dann ging's stetig bergauf die "Weihertreppe" im Weilerbachtal hoch bis hinter den obersten Weiher, und dann ab in Richtung Autobahnzubringer.

Ich lief hinab ins Tal des Heiligengartenbachs und dann wieder hoch bis zur Spieser Höhe, ehe ich diese kreuzte und entlang der Hermannstraße bis zum Radweg hinunter ins Altseiterstal rannte.

Bergab gab ich nochmal Vollgas - Kilometer Neun ging mit 4:06 richtig schnell.

Am Ende hatte ich von der Uhr gemessene 10,02 km - ich wußte aber, dass es mehr war, weil meine Garmin-Uhr in waldigen Gebieten mit vielen Kurven, wie z.B. im Heiligengartenbachtal, immer Strecke unterschlägt und weil ich die Strecken auch kenne.

Kurz vorm Heimathafen: Blick aufs Haus!
Beim Nachmessen mit der Kartensoftware gpsies.com war ich aber doch erstaunt, dass es 10,32 km waren - auf ca. zehn Kilometern einen halben zu unterschlagen, ist nun wirklich nicht rühmlich. Ob man 4:50/km läuft oder 4:41/km bzw. welche Werte z.B. beim Puls man dann hat, hat für die Trainingssteuerung schon Konsequenzen.

Aber egal - es hat auf jeden Fall total Spaß gemacht, mal wieder zu ballern - wenn auch nur im Training.

Immerhin über 150 Höhenmeter auf 10 km und trotzdem klar unter 50 Minuten ist für einen Trainingslauf schon ordentlich. Ich bin jedenfalls zufrieden!

Morgen sind Intervalle dran, vielleicht auf der Bahn. Mal sehen!