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Mittwoch, 19. Februar 2020

#london2020 #008 Einmal Furpacher Weiher und zurück


Siebzig Minuten pure Entspannung!



Zum Furpacher Weiher und zurück

Es gibt schlechtere Wege, die Mittagspause zu verbringen!


Heute war mal wieder Murmeltiertag auf meinem Trainingsplan: "Dauerlauf (70 min.) in 5:40/km" findet sich genauso oder in leichten Variationen immer wieder in den etwas über 50 Einheiten, die ich bis zum Marathon in Großbritanniens Hauptstadt am 26.04. zu absolvieren habe. Heute war die achte Einheit, und bereits zum dritten Mal der entsprechende Dauerlauf aufgerufen.

Bei blauem Himmel sind Mittagspausenläufe immer schön!
Um kurz nach halb ein lief ich los, auf den ersten 3,5 km war die Strecke die gleiche wie auf meinem "Dauerbrenner" ins Kleberbachtal. Bis nahe der Quelle des Spieser Mühlenbaches genau hinterm WZB ging das, dann bog ich aber ab auf die Straße hoch zum Holzablageplatz - die erste merkliche Steigung, 3% auf 800m.

Dann ging's entlang der Kirkeler Straße bis zum Wendeplatz des Furpacher Klassikers mit Namen "Ferraro-Gutsweiherlauf", der am 01.03.2020 auf meiner Liste als erster Vorbereitungslauf steht, und von da hinab ins Tal und vorbei an der Quelle des Erlenbrunnenbachs zum Furpacher Weiher.

Dort war mein gefühlter "Wendepunkt", und es ging erstmal bergauf bis zur Kreuzung der Kirschenalle mit der Kirkeler Straße. Von da bog ich für wenige 100m auf die Strecke ein, die ich bereits gekommen war, und blieb dann aber auf dem Franzosenweg  auf dem Weg nach Hause.

Der Furpacher Weiher - ein Kleinod unserer Stadt!
Während des gesamten Laufs fühlte ich mich sehr gut, und eine Pace von 5:29/km (ich war wie immer zu schnell...) mit einem 131er Pulsschnitt und durchaus profilierter Strecke ist schon ganz ok. 70 Minuten pure Entspannung - ein gutes Hörbuch auf den Ohren ("Amokspiel" von Sebastian Fitzek) und Spitzenwetter - so kann man das haben!

So geht's nun weiter: Morgen ist wieder Ruhetag - das passt ganz gut, denn der "Fette Donnerstag" steht ganz im Zeichen der Neinkeijer Faasend, dafür werd ich wahrscheinlich dann am Freitag büßen müssen, wenn der nächste flotte Dauerlauf (10 km in 4:50/km) ansteht. Samstag dann lockeres Joggen (50 min.)

Gewichtsmäßig bin ich auf gutem Weg: Ich nähere mich den 85 kg - zwar von der falschen Seite, aber in die richtige Richtung! Derzeit 85,2 kg bei 10,3% Körperfettgehalt. Da müssen noch einige Kilos runter, aber zu Beginn des Februars zeigte die Waage noch 88 kg bei 12,8% Körperfett an. Also: Die Tendenz stimmt!

Dienstag, 21. August 2018

Es wird wieder Zeit...



Erste ernsthafte Laufeinheit seit eineinhalb Monaten


Ganz lockere 13,5 km durch vier Stadtteile


Wunderschöner Tagesanbruch kurz nach 6:30 Uhr über der A8
Mein letzter ernsthafter Lauf, abgesehen von einem lockeren Traben beim Kinder-Lebens-Lauf vor drei Wochen, liegt mittlerweile fast eineinhalb Monate zurück - auf Kreta.

In der Zwischenzeit war ich 21mal Radfahren und habe dabei 1.631 km zurückgelegt!

Es wurde also mal wieder Zeit, die Laufschuhe zu schnüren.

Ich lief hoch auf die Hermannstraße, dann in Richtung Franzosenweg, aber dort dann ein bisschen cross, ehe ich an der Lakai rauskam.

Das Tempo war "gechillt", der Puls niedrig, und ich joggte mehr, als ich lief, kurz vor Furpach durch den Wald zum Bannstein, dann durch die Karcherstraße und Ludwigsthal ans Wasserwerk unterhalb des Kasbruchtales.

Dann ging's entlang der Hauptstraße zurück in die Innenstadt und durchs Wagwiesental wieder heim. Ruhige 13,5 km, Maximalpuls 142, im Schnitt 123.

In Furpach, Blickrichtung Kraftwerk Bexbach
So entspannt gelaufen bin ich schon lange nicht mehr, die angenehmen Temperaturen um die 20° C haben dabei sicher geholfen.

Für die nächsten Tage nehme ich mir dann doch noch den einen oder anderen Lauf vor.

Es ist wichtig, dass man nicht zu einseitig wird. In meinem fortgeschrittenen Alter sind solche Belastungen dann eher nicht so gesund.

Aber manchmal macht mir das Radfahren einfach zu viel Spaß. Was willschde mache?

Donnerstag, 24. Mai 2018

Franzosenweg-Kasbruch-Atzeleck-Runde



Early Bird ins Kasbruch

Demnächst wieder mehr Rad, heute noch einmal Laufen!


Ein wahrhaft goldener Morgen!
An diesem wunderschönen Morgen nach einer regenreichen Nacht musste ich einfach nochmal schnell die Schuhe schnüren, bevor es auf die Arbeit ging.

Die Runde zählt zum festen Repertoire: Hoch zur Hermannstraße, den Franzosenweg und die Kirschenallee runter, ins Kasbruchtal und dort am Zusammenfluß von Kasbruchgraben und Pfuhlwaldbach den Graben hoch bis zum Beerwaldaufstieg, den dann hoch und am Atzeleck und dem Ellenfeld vorbei heim.

Nach nicht ganz einer Stunde mit angenehmem Tempo war ich wieder daheim. Schön war's!

Dienstag, 15. Mai 2018

Franzosenweg-Kasbruch-Atzeleck-Runde



Morgenstund hat Gold im Mund!

Wunderschöner Morgenlauf durch meine Lieblingsreviere



Das Schöne am Mai: Man kann endlich wieder morgens vor der Arbeit laufen gehen, ohne an Lampe, lange Hose, eine winddichte Jacke oder ähnliches spaßbremsendes Laufzeugs denken zu müssen. Kurze Hose, Shirt - von mir aus noch langarm, Schuhe - und los!

Interessantes "Sonnenspiel" beim Pfuhlwaldgraben
So machte ich mich heute morgen frohgemut eine halbe Stunde nach dem Frühstück auf meine Morgenrunde, wobei ich mir Beckerwald, Furpacher Wald und Kasbruch als meine Lieblingsreviere raussuchte und sie kombinierte.

Ich merkte schon, dass ich in den letzten Tagen nach der langen Laufpause mehrere Trainingsläufe hinter mich gebracht hatte - es "rollt" wieder eindeutig besser. Über Franzosenweg und Kirschenallee kam ich ins Langental, dann ging's vorbei am alten Kasbruchbad und an der Kasbruchquelle dann den Kasbruchgraben hoch in Richtung Beerwaldaufstieg.

Bisher war ich mit ruhigem Puls gelaufen, um die 130 im Schnitt, und hatte an der 150 nicht mal gekratzt.

Tunnel zum KEW-Umspannwerk Beerwald
Auch jetzt, da es den Beerwaldaufstieg hinaufging, tippte der Zähler die 150 nur einmal kurz an. Ein deutliches Zeichen, dass die Fitness langsam zurückkommt!

Am Scheiber Hof vorbei, die Friedrichstraße runter, vorbei am Ellenfeld und zurück das Altseiterstal hoch - nach einer knappen Stunde war ich wieder zuhause.

Mit einem Schnitte von 5:22/km bei einem nicht im geringsten anstrengenden Lauf nähere ich mich langsam wieder akzeptabler Leistungsfähigkeit an. Es wird!