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Freitag, 16. März 2018

Weiler-/Heinitz-/Hasselbachrunde




Endlich mal wieder ein Kopflampenlauf!


Premiere im Hasselbachtal bei Nacht...


Im Weilerbachtal ging's über die Steganlage der LIK.Nord
Dieser Lauf begann spät, von daher zog ich mal wieder die Kopflampe an. Auf den ersten Kilometern konnte ich aber noch die Dämmerung geniessen, von daher machte es dort auch besonders Spaß. Das Weilerbachtal mit dem Steg, der im Rahmen des Naturschutzgrossprojektes LIK.Nord, innerhalb dessen Neunkirchen die meisten Flächen aller Mitglieder einbringt, entstanden ist, hat zu dieser Tageszeit etwas geradezu Mystisches!

Aus dem Weilerbachtal heraus kam ich zur Moselschachtstraße in Heinz, ab da war's dann aber auch richtig dunkel. Ich lief runter ins Heinitzbachtal, unter der alten Bahnlinie durch zum blau/grünen Weiher und der dort gelegenen Anlage des Angelsportvereins Heinitz.

Danach ging's hoch in Richtung Bildstocker Straße, die kreuzte ich und lief sie einige Meter entlang, ehe ich hinüber ins Hasselbachtal wieder bergab lief. Nun war's endgültig stockduster, und ohne die Kopflampe hätte ich gar nichts gesehen. Diesen Streckenteil hinunter in Richtung B41 war ich auch noch nie gelaufen bzw. gefahren - wenn ich bisher das Hasselbachtal erwandert oder mit dem MTB erkundet hatte, war ich meist, jedenfalls in diesem unteren Bereich, auf der anderen Bachseite unterwegs gewesen. Nun kann ich aber mit Stolz sagen, auf jedem einzelnen Pfädchen dort schon mal gefahren oder gelaufen zu sein - ich glaube, da habe ich ziemlich vielen Neunkircher "Ureinwohnern" was voraus!

Unten im Tal dann lief ich unter der B41 durch, dann vorbei an der Angelsportanlage "Saufangweiher" des ASV Neunkirchen, einem der größten und erfolgreichsten Angelsportvereine unserer Region. Dann ging's Richtung Schlawwerie und entlang der Königsbahnstraße heim.

Schöne Runde - die muss ich unbedingt mal im Hellen laufen!


Donnerstag, 23. November 2017

Heinitz, Hasselbach, Hüttenpark - mit Schlawerie



Morgenstund hat Gold im Mund

Schöne 12 km, um gut in den Tag zu starten! Aber...


Heute morgen war mir mal wieder nach etwas Trail. Meine seit fast einem Monat andauernden Versuche, mein "Kampfgewicht" von ca. 85 kg runter zu drücken (eine "7" zu Beginn der Anzeige wäre sicher gut, um am 19.12. die Zehn-Wochen-Vorbereitung anzugehen) ist bisher nicht so richtig von Erfolg gekrönt - 83,4 kg heute morgen.

Morgendämmerung durch die kahlen Bäume bei Heinitz
Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Auch wenn ich zumindest jeden zweiten Tag versuche, sportlich was zu machen und so gut es geht auf Süßigkeiten, Alkohol und größere Portionen  verzichte, wollen die Pfunde nicht so richtig purzeln. Da werd ich wohl noch etwas mehr Verzicht üben und gleichzeitig die Intensität erhöhen müssen...

Das Problem: Manchmal fühlt man sich dann halt auch schlapp. So wie ich heute morgen.

Ich kam runter ins Weilerbachtal gar nicht richtig in Tritt, dann war auch noch der Weg entlang des Baches in Richtung Heinitzbachtal teilweise zugewachsen und mit Fallholz versperrt, so dass ich klettern musste.

Kurz vor Sonnenaufgang im Hüttenpark - herrlich!
Ein "Flow" kam so nicht auf, auch rund um den blauen Weiher nicht und auch nicht rüber ins Hasselbachtal Richtung Saukaul, die untere Saukaul umlief ich mit einem kleinen Umweg über die Frankenfeldstraße.

Erst ab Kilometer sieben, als ich schon in Richtung Schlawerie unterwegs war, fühlte ich mich einigermaßen fit.

Heim ging's durch den Hüttenpark und dann die Westspange hoch.

Am Ende zeigte die Uhr eine VO²-Max von 52 an. Ernüchternd. So brauch ich gar nicht erst anzufangen.

Ab jetzt wird eine Schippe draufgelegt! Noch intensivere Läufe sind angesagt, nicht unbedingt länger (die Zeit ist eh knapp derzeit, mehr als eine Stunde pro Tag ist kaum drin), aber dafür fordernder. Bin mal gespannt, was das bringt...

Mittwoch, 19. Juli 2017

Wie jedes Jahr mittwochs mit dem Rad zur Sommeralm


Alle Jahre wieder!


Mit der Mittwochsrunde auffi auffn Berg


Für die "Fahrrad-Schweitzer-Mittwochsrunde" (man könnte auch gehässig: "Altherrenrunde" sagen) ist der Besuch der Sommeralm schon Tradition.

Martin am Fuße der Alm
Und jetzt, da die Auffahrts- und Abfahrtssituation ja besser geregelt ist als in den Vorjahren, kann man auch mit gutem Gewissen und dünner Bereifung hochfahren. Trotzdem waren wir nur mit MTBlern am Start, und fuhren erstmal in Richtung Kasbruchtal, dort ein wenig herum auch nach Ludwigsthal, ehe es rüber Richtung Furpach ging und dann über den Franzosenweg hoch zur Hermannstraße.

Von dort fuhren wir runter ins Weilerbachtal und über den Steg Richtung Waldhaus Dechen, dann das Heinitzbachtal hoch und schließlich über die L125 an den Fuß der Halde.

Wir umrundeten diese dann praktisch einmal und kamen dabei immer höher, ehe wir oben bei der Festgemeinde waren. Eine gute Stunde später ging's auf den Heimweg - diesmal das Hasselbachtal runter und über die Schlawwerie. Hier flog die Truppe dann auseinander, jeder machte sich auf den Heimweg. War aber 'ne echt schöne und harmonische Runde. Ab und an MTB ist doch was Gutes!