Mittwoch, 15. Mai 2013

Blieskasteler Schutzengellauf

Blieskasteler Schutzengellauf von joaum bei Garmin Connect – Details

Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten David Lindemann, Astrid Klug (MdB)  und vielen anderen Menschen 16 km für einen guten Zweck gelaufen. David und Astrid sind sogar einen Halbmarathon gerannt. Tolle Sache! Ich hab das als Training genutzt und ein bisschen das Tempo variiert. Teilweise das Tempo der Gruppe gelaufen, teilweise GA2, zwei Runden im Marathontempo. Hat Spass gemacht!

Dienstag, 14. Mai 2013

NK - Wemmetsweiler - Dirmingen - Tholey - WND - NK

NK - Wemmetsweiler - Dirmingen - Tholey - WND - NK von joaum bei Garmin Connect – Details

Zwei Trainingseinheiten an einem Tag - das hatte ich auch schon lang nicht mehr. Aber nach dem 9 km-Lauf heute morgen in aller Frühe überzeugte mich der Sportkamerad Elmar Gleich in der Bauausschuss-Sitzung, daß heute wohl der letzte sonnige Tag vor einigen verregneten sei und regte eine schöne Feierabendrunde an. Das haben wir dann auch gemacht - und schön war's! Mit Dampf los, hoch nach Wemmetsweiler, dann das Illtal runter bis Dirmingen, und dort den fordernden Anstieg nach Finkenrech bzw. Tholey hoch. Den Wendelinusradweg bliesen wir von Tholey nach St. Wendel mit einem Schnitt von über 35 km/h runter, um dann ab St. Wendel wieder mit einigermaßen forderndem, aber nicht zu hohen Tempo durchs Bliestal heimzufahren. Der Elmar ist verdächtig gut drauf, am Samstag kommt vor der Eppenbrunn-Runde der Dopingkommissar. Der Sache muss ich auf den Grund gehen... ;-)
 
Drei Blicke von den Höhen der L303 zwischen Finkenrech und Tholey:
Zunächst einmal Richtung Theeltal

Blick Richtung Finkenrech und auf die VENSYS-Windmühle "Miriam"

Blick Richtung Alsbachtal mit "Elmar-Schatten"

Beckerwald und Franzosenweg

Beckerwald und Franzosenweg von joaum bei Garmin Connect – Details

Der Garmin Forerunner sponn ein bisschen am Start - natürlich bin ich nicht in der Hermannstraße gestartet und übers Altseiterstal geflogen, sondern wie immer daheim losgelaufen. Die 360 Zuviel-Meter sind im Gesamtergebnis natürlich auch abgezogen, der erste km war eine 5:40. Ich ließ es also bewußt ruhig angehen. Über den Römerweg ging's dann in den Beckerwald, wo ich mich einmal ein kleines bißchen verlief, dadurch wieder was lernte, und schließlich unten an der Kirkeler Straße wieder auf bekannte Pfade traf. Am Parkplatz Kaufland/Media-Markt führt eine steile Böschung (nur für Crossläufer, eher weniger für Spaziergänger) hoch zum Parallelweg entlang der A8 und der gesperrten Brücke. Von dort ging's dann über den Radweg nach Hause.

Sonntag, 12. Mai 2013

Warmeriville

Warmeriville von joaum bei Garmin Connect – Details

rue du 8 mai 1945, Warmeriville
Blickrichtung Reims, unweit der Suippe
Flacher geht's fast nicht: Im Tal der Suippe auf lockeren 5 Frühsport-Kilometern gerade mal 7 Höhenmeter gesammelt. Warmeriville ist klein und heimelig, aber auch voller Melancholie und Schwermut: Deutsche Soldatenfriedhöfe gehören hier und in der Nachbarschaft (Mont-Saint-Remy) schon fast zum Ortsbild. In der Ortsmitte stehen zwei ausgediente Kanonen aus dem ersten Weltkrieg. Jean-Claude Juncker hat recht: "Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!"

 

Donnerstag, 9. Mai 2013

Heinitz-Runde

Heinitz-Runde von joaum bei garmin connect - Details

Erster Lauf mit 44, daher zunächst recht entspannt und erst hintenraus ein klein bisschen fordernder, insgesamt aber mit gebremsten Schaum. Wiewohl der Kilometer aus dem Weiherbachtal zum Schlesierweg immer anstrengt (60 hm), egal wie schnell man läuft.

Aber es war wunderschön, der Wald war feucht, auch wenn es nicht regnete, die Luft voll Sauerstoff, der Boden weich, aber kaum glitschig (außer an steilen Stücken), und ab und zu blinzelte die Sonne durch das Laub. Life is good when your're running...

Sonntag, 5. Mai 2013

NK - Hornbach - Schweyen - Rimling - Gailbachtal - NK

NK - Hornbach - Schweyen - Rimling - Gailbachtal - NK von joaum bei Garmin Connect – Details

Schweyen im Morgennebel
Es ging recht flach los. Über Furpach, Kohlhof und Limbach und Wörschweiler fuhren wir nach Einöd, wo wir uns am Zusammenfluß von Schwarz- und Hornbach auf die "Hornbachseite" schlugen.

Nach der Durchquerung von Ixheim und der Nutzung einer eher ungewöhnlichen Unterführung unter der A8 durch (da bleibt man besser auf der Straße bis zur Bickenalb oder fährt bei der Gleiwitzstraße durch) nutzten wir den tollen Radweg entlang des Hornbachs bis Hornbach.

Dort, nach der ersten kleinen "Bergprüfung" am Hornbacher Stadttor vorbei, führte unser Weg wieder runter ins Schwalbtal, ein Stück die Schwalb hoch, direkt am Fluß durch ein schönes Naturschutzgebiet.

Nach ca. 45 km erstmals ein richtiger Berg - es ging hoch nach Schweyen, die Auffahrt dort ist wunderschön und auch für Nicht-Bergziegen gut machbar, wenn man mal den ersten Kilometer hinter sich gebracht hat.
Blick hinunter ins vernebelte Gailbach- und Bliestal

Hoch auf dem Bergrücken zwischen zwischen Schwalb und Hornbach führte unser Weg ein Stück die Straße nach Bitsch entlang, dann wieder ins Schwalbtal runter nach Volmunster.

Die Abfahrt durch Eschviller war mindestens genauso schön wie der vorherige Anstieg. Hinter Volmunster kommt Weiskirch, und dort bogen wir aus dem Schwalbtal ab in Richtung Bickenalbtal.

Durch Epping und Rimling ging's wieder den Berg hoch zum höchsten Punkt der Strecke oberhalb von Obergailbach. Das liegt noch in Frankreich, Niedergailbach hingegen schon wieder im Saarland. Dort oben entledigten wir uns auch endgültig aller "Frischwetterüberzüge" und fuhren fortan "kurz".


Anstieg zum Kahlenberger Hof - die letzte Bergprüfung
mit 8,5% Steigung auf dem ersten km!
Blick auf Breitfurt (im Tal), Wolfersheim (auf halber Höhe
links) und Biesingen (auf der Höhe rechts)
Nach der schönen Abfahrt ins Bliestal und einigen Kilometern auf dem Bliestalradweg wagten wir uns (die schwachen Protestversuche der Zweifler wurden schnöde überhört) nochmal an einen knackigen Anstieg in Richtung Kahlenberger Hof.

Die tollen Aussichten und der plätschernde Bach entlang der Strecke entschädigten für diese Qualen.

Ein Geheimtipp für Rennradfahrer - die Strecke ist durchgängig super befahrbar!

Hinter Böckweiler kamen wir dann wieder auf die Hauptstraße und genossen die rasende Abfahrt runter Richtung Mimbach.

Von dort ging's zügig Richtung Webenheim und zurück nach Ingweiler, wo sich unsere Wege trennten. Elmar und Valentin fuhren heim, ich noch nach Homburg zur großen Wahlkampfteamsitzung von David Lindemann.

Samstag, 4. Mai 2013

Hornbach - Enchenberg - Bitche - Ohrenthal - Hornbach

Hornbach - Enchenberg - Bitche - Ohrenthal - Hornbach von joaum bei Garmin Connect – Details

Die Moulin d'Eschviller
Eine meiner schönsten Rundfahrten im Bitcher Land bisher. Es ging zunächst von Hornbach aus immer an der Schwalb entlang, durch das wunderschöne Schwalbtal mit seinen ganzen Mühlen und malerischen Dörfchen (leider fehlt der erste Teil der Tour aufgrund einer Fehlbedienung des Tachos meinerseits, die ganze Tour gibt's als Route hier). Also zunächst einmal Volmunster, Holbach, Siersthal und schließlich Enchenberg, die Partnergemeinde von Hangard. Die letzten Meter rauf nach Enchenberg waren die erste echte Bergprüfung, vorher gab es nur wenige kleine Hügel. Von Enchenberg aus ging es dann rüber nach Lemberg und dann über den Bergrücken oberhalb der Schwalb-Quelle und ihrer Nebenbäche Richtung Bitche. Ein kleiner, fast geheimer Nebenweg führt dort direkt zum Étang d'Hasselfurt, oberhalb dessen der Hornbach entspringt. Ein schönes Ausflugsziel. Und dann immer am jungen Hornbach entlang, durchs schöne Bitche mit seiner imposanten Vauban-Zitadelle und ab den Hornbach runter, wo ich auf einem Bauernhof Dromedare bestaunen konnte - es sollten nicht die letzten Exoten an diesem Tag sein. Im Hornbachtal probierte ich dann was Neues und fuhr die D962 den Gendersberg rauf Richtung Breidenbach, das ich von einer früheren Tour kannte. Erst geht's drei Kilometer bergan, dann an Lengelsheim vorbei - traumhafte Landschaftsbilder, eine lange, schöne Abfahrt ins Tal, bis man dann Breidenbach erreicht und einen letzten Anstieg Richtung D35a. Oben angekommen, machte ich noch einen letzten "Schlenker" Richtung Ohrenthal, eine kleine Exklave von Rolbing auf halber Höhe am Berg gelegen. Da gibt's sogar Lamas!



Hier überquert die D34 auf einem Viadukt das Schwalbtal

Das Schwalbtal hat wunderschöne Ansichten



Es heißt ja auch "Enchenberg" und nicht "Enchental"...



Hinter Enchenberg, Blickrichtung Lemberg

Der Étang d'Hasselfurth

Blick auf die Bitcher Zitadelle

Die Dromedare kurz vor Bitche



Blick von der Höhe Richtung Breidenbacher Tal

Die Lamas vom Ohrenthal