Mittwoch, 29. Oktober 2014

Kasbrucher GPS-Gekritzel

Garmin Connect


Die Mittagspause habe ich genutzt, um mich mal so richtig auszuballern - die Aufgabe an mich selbst war, das Revier so zu durchstreifen, daß ich ca. 10 km laufe und mindestens 200 Höhenmeter mache, ohne daß sich die Aufzeichnungslinien der Garmin-Uhr berühren... ;-)

Sonntag, 26. Oktober 2014

Bickenalb- und Bliestal abseits der Hauptstraßen

Garmin Connect

Heute morgen bei herrlichem Wetter war eine Radtour sozusagen "alternativlos" - ich fuhr um 10 Uhr zum Treffpunkt nach Furpach am Weiher, dorthin kamen Peter Schmitt und Hans Richter.

Zu dritt machten wir uns zunächst in gemächlichem Tempo über den Bliestal-Radweg auf nach Blieskastel. Dort wartete die erste Herausforderung - hinter dem Mitarbeiterparkplatz der Fa. Hager (leider muss man dafür ca. 200m durch sandig-schottriges Geläuf) wartet ein knackiger, knapp 700m langer Anstieg mit 13% Durchschnittssteigung, in der Spitze 17%.

Das Logo des europäischen Mühlenradwegs
Oben auf der Höhe ging's dann Richtung Mittelbach/Hengstbach und hoch Richtung Altheim, aber ab der Abzweigung der K62 Richtung Hornbach verließen wir die Hauptstraße und blieben größtenteils auf dem wunderschönen europäischen Mühlenradweg, wenn wir den auch hie und da kurz verließen und dabei auch mal leicht crossige Trails mit dem Rennrad nahmen - ging aber.

In Peppenkum verfuhren wir uns kurz, der vielversprechende Name "Utweilerweg" hielt nicht, was er versprach, so ging's zurück über die L102/L205 nach Utweiler und von dort über den Radweg in die Rue de la Chapelle nach Guiderkirch.

Immer wieder schön -
das Bickenalbtal (Foto: J. Conrath)
Wir waren nun schön warmgefahren und legten mehr und mehr an Tempo zu; über Rimling und die D34 fuhren wir ins Gailbachtal und von dort über den Bliestalradweg zurück.

Ab Wörschweiler gaben wir nochmal richtig Gas und verabschiedeten uns dann in Kohlhof voneinander; ich fuhr in der Stadt noch eine kleine Extrarunde, um die 100 km an diesem Tag auch vollzumachen... ;-).

Samstag, 25. Oktober 2014

Achener Acht ab Blieskastel


Achener Acht ab Blieskastel

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Vor einem wichtigen Pflichttermin am Nachmittag - die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen mit all ihren sieben Löschbezirken zählt zu den absoluten "Musts" als Feuerwehrdezernent - blieb noch Zeit für eine schöne Erkundungsrunde durchs nahe Frankreich. Ich traf mich mit Uwe Sander in Blieskastel, von dort ging's in die Nebentäler der Eichel.

In Hermeskappel
Uwe und ich ließen es zunächst einmal langsam angehen - ich spürte noch die Nachwehen einer Erkältung und war außerdem noch "kalt", da ich mit dem Auto nach Blieskastel zum Treffpunkt gekommen war - mehr als 3,5 Stunden traute ich mir in meiner Verfassung nicht zu. So rollten wir recht gemütlich den Bliestal-Radweg entlang, ehe wir, schon in Frankreich, in Bliesbruck die D82B nach Hermeskappel als ersten von einigen Anstiegen an diesem Tag in Angriff nahmen.

Oben angekommen, begrüßte uns ein Regenschauer - aber nur für zwei Minuten, es sollte zum Glück der einzige an diesem Tag bleiben. Über Wiesviller und das Schwarzbachtal (der Schwarzbach fließt direkt in die Saar) ging's wieder leicht bergan über eine kleine Anhöhe und dann entlang des Sattelbachs runter nach Achen ins Achenbachtal. Den Bach, dessen Namen das Tal trägt, überquerten wir - später nahe der Mündung in die Saar sollten wir ihn nochmal begleiten und überqueren. Einstweilen folgten wir der D84 entlang des Singlinger Bachs hoch nach - man ahnt es schon - Singling.

Abfahrt Richtung Achen durchs Sattelbachtal
Über Rohrbach-lès-Bitche und Bining schwangen wir uns auf die Anhöhe rechts des Rohrbachtals und fuhren nach Rahling hinunter, von dort dann über die D123 nochmal hoch nach Dehlingen und dann runter ins Eicheltal nach Oermingen, nur um dort gleich entlang des Gefängnisses wieder hoch nach Kalhausen zu fahren. Es ging wie so oft an diesem Tag ständig hoch und runter - auf knapp 90 km sammelte ich am Ende fast 1.200 Höhenmeter.

In Kalhausen ging's dann runter wieder ins Achenbachtal und dann entlang des Achenbachs bis zum "Gare de Kalhausen", wo wir den Achenbach unmittelbar vor seiner Mündung in die Saar überquerten und Richtung Wittring fuhren. Wir blieben jedoch auf der rechten Seite des Flusses.

Zwischen Dehlingen und Oermingen
An der Saar entlang ging's bis zum Ortseingang von Rebberg und dann gleich rechts hoch über die schmale, steile Rue de Wiessviller zurück nach Wiessviller und von dort dann über Woelfling-lès-Sarreguemines hoch Richtung Gailbachtal, das wir sodann hinabfuhren, um, wieder auf dem Bliestalradweg, entspannt nach Blieskastel zurückzufahren.

Mittlerweile waren meine Beine locker und ich bekam auch besser Luft als zu Beginn. Ich hätte durchaus noch weiterfahren können, aber der nächste Termin stand ja schon an, so verabschiedete ich mich in Blieskastel von Uwe, der noch einige Kilometer vor sich hatte.

Es war eine schöne spätherbstliche Runde, man hat aber schon gemerkt, daß die Rennradsaison eigentlich vorbei ist. Trotzdem - die eine oder andere Tour ist sicher noch drin...




Dienstag, 21. Oktober 2014

Erster echter Herbstlauf durch Lakai und Kasbruch

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Nachdem es vorher noch Hunde und Katzen geregnet hatte, riss kurz vor sechs der Himmel etwas auf, so dass ich mich noch kurzentschlossen zu einer etwa einstündigen Rekon-Einheit aufmachte. Die war dann aber doch einigermaßen fordernd - ob des Starkregens vorher.

Alle Wege mit Gefälle waren Bäche, der Rest entweder Sumpf oder - vor allem im Kasbruch - völlig zugelaubt und voller dünner Äste. Rundes Laufen war da schwer, aber als die Hufe dann irgendwann eh patschnass waren, war es dann auch egal.

Hat in jedem Fall Spaß gemacht - jetzt ist der Herbst aber wirklich da. Man hat's vor allem am Wind gemerkt...

Sonntag, 19. Oktober 2014

Schaumberglauf TuS Tholey 2014

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Schaumberglauf TuS Tholey 2014


Aufi zu die Stanahüpfen, aufi zu die Bergesgipfel ziagts mi halt so hin. Der Berg schickt mia sein Gruaß.
Aufi muass i, i muass, i muass!
 


So ging's mir heute bei meiner Premiere im Berglaufen. Dafür hatte ich mir den Schaumberglauf ausgesucht und vor zwei Tagen schon mal im Training die Strecke erkundet - wie sich herausstellen sollte, eine äußerst sinnvolle Maßnahme. Mir kamen zwar kurzfristig Zweifel, ob ich mir das im Wettkampf mit anderen tatsächlich antun sollte, aber wie immer in solchen Situationen zeigte sich, dass es eben jener Wettkampf mit anderen ist, der das Beste im Athleten in mir rauskehrt. Eigentlich war der Lauf heute - zumindest subjektiv, die Pulskurve spricht da schon eine anderen Sprache - leichter als der Trainingslauf vor zwei Tagen. Aber der Reihe nach:

150 Starter versammelten sich um 10:00 Uhr am Sportplatz in Sotzweiler direkt über der jungen Theel.

Ich traf dort einige Läufer, die ich kenne, auch den mir von Facebook gut bekannten Ultraläufer Michael Müller, ein zäher Knochen, dessen Kilometerumfang mir einfach nur Staunen abringt und der zur Abwechselung hier mal kürzere Distanzen versuchte.

Nach dem Startschuss durch den Kollegen Hermann-Josef Schmitt ging's runter auf die B269 (Bonner Str.) und gleich nach wenigen Metern rechts hoch in Richtung Wortsegelskulptur - ein fast 600m langer, kräftiger Anstieg, den ich - aus Gründen - betont defensiv anging. Gerade mal 14 Sekunden schneller als in meinem Trainingslauf absolvierte ich den ersten Kilometer (5:29), und das war auch gut so. Denn so kam ich einigermaßen entspannt über die erste Höhe, konnte im Ablauf Richtung Thälchesborntal drücken und mit noch vollen Akkus die nächsten drei Kilometer, die mal auf, mal ab gingen, angehen. Ich hatte meinen Platz im Feld also zunächst gefunden und fühlte mich auch recht gut.

Ab der Lachmühle, wo wir zum letzten Mal über mehr als 50m bergab zurück ins Theeltal liefen, dort auf einer schmalen Holzbrücke die Theel überquerten und dann den ersten richtig heftigen Anstieg Richtung Blasiusberg nahmen, wurde ich von niemandem mehr überholt, sondern ließ nur noch Läuferinnen und Läufer hinter mir. Gerade den heftigen Blasiusberg kam ich erstaunlich gut hoch, und oben wurde es etwas flacher.
Nun ging es in 5:20er-Splits immer leicht bergan in Richtung letzter Anstieg. Ich bremste mich ein bißchen selbst, weil ich wußte, was mich noch erwarten würde. Zwei Kilometer vor dem Ziel passierte ich die Führende in der Frauenwertung, Martina Werth vom TV Lebach, und pirschte mich an die vorletzte Rampe Richtung Herzweg, auf der zwei Serpentinen zu bewältigen waren, heran.

Zu einem Läufer vor mir war ich schon fast aufgelaufen, aber ließ ihn bewußt wieder ziehen, um für den erwähnten Anstieg Richtung Herzweg Kräfte zu sparen. Den kam ich daher auch flüssig hoch und überholte den Läufer aus Peterberg. Nun ging es nach einem ganz kurzen Ablauf auf den letzten Kilometer, am Rand stand eine Helferin mit einer Glocke - klasse Idee, das gab einem richtig Kraft!

Die ersten 400m waren noch flach bzw. sogar leicht abfallend, und auch hier nahm ich bewußt einen Gang raus, so daß der Sportkamerad aus Peterberg fast wieder zu mir auflief, und reduzierte so meinen Puls nochmal von 171 auf 163 runter.

Aber dann ging es in einen brutalen Schlußanstieg hoch - 72 Höhenmeter auf 600m, macht 12% - im Schnitt. Ich überholte dort noch zwei Läufer, aber nur, weil die noch viel kaputter waren als ich. Hier musste ich echt kämpfen, um nicht ins Gehen zu verfallen, aber ich hielt den Laufschritt. Ich erinnerte mich an einen der klugen Sprüche von Bernhard Walzer: "Wenn's Dir wehtut, tut's den anderen auch weh!" - das half ein wenig.

Ca. 300m vor dem Ziel, kurz bevor wir wieder auf die Hauptstraße kamen,wurde es für wenige Meter etwas flacher - ich schaute zurück, soweit ich die Strecke einsehen konnte, keiner hinter mir, und nach vorne, wo ein Läufer ca. 70m vor mir war, und dachte schon: "Das war's, jetzt nur noch ins Ziel kommen". Aber als ich dann auf die Hauptstraße einbog, wo der letzte Stich auf den finalen 100 Metern wartete, war der eben erwähnte Sportkamerad Thomas Nolles vom LG Meulenwald Föhren nur noch ca. 20 Meter vor mir.


Da nahm ich dann doch noch mal all meine Kräfte zusammen und setzte zu einem Schlußspurt an, den ich nutzte, um noch an ihm vorbeizuziehen und den ich auch bis ins Ziel durchziehen konnte. Ein tolles Gefühl, und ich hatte mich so gerade noch in 46:36,1 unter die Top 25 (6. M45) gelaufen!

Meine Familie empfing mich schon, wir mussten gleich weiter auf eine Familienfeier, aber von einigen Sportkameraden verabschiedete ich mich noch und gratulierte ihnen zu ihrer Leistung - wer den Berg hochkommt, kann definitiv gut laufen!

Ganz klar - dieser Lauf steht ab jetzt jährlich in meinem Kalender. Tolle Orga, klasse Strecke, super Aussichten und Panoramen, vor allem oben auf dem Schaumbergplateau, und eine echte Herausforderung für den inneren Schweinehund.

Aufi muass i, i muass, i muass!

Ergebnisliste 

Freitag, 17. Oktober 2014

Trainingslauf Schaumberglauf

Garmin Connect



Erkundung nutzt dem Erkenntnisgewinn

Noch immer unschlüssig, ob ich mir am Sonntag zum ersten Mal einen Berglauf antun soll, bin ich heute mal nach Tholey bzw. Sotzweiler gefahren, um die Strecke im Training abzulaufen. Danach ging's mit dem MTB wieder zurück zum Start. Schlauer bin ich jetzt zwar, aber was ich am Sonntag mache, weiß ich immer noch nicht...


Nach 250m "Einlaufen" geht man direkt mal steil...
Der Grund ist einfach: Das ist ein verdammt harter Kurs. Direkt nach dem Start unten im Theeltal in Sotzweiler am Sportplatz geht's gleich mal auf einem Kilometer 80 Höhenmeter nach oben, bis zur Wortsegelskulptur, die man von der nahen Autobahn A1 her kennt. Da sollte man sich gleich zu Beginn gut einteilen!

Die nächsten 3-4 km sind recht harmlos, wenn auch teilweise im Wald sehr matschig und knifflig, aber vom Profil her unspektakulär - bis man oberhalb von Bergweiler an die Lachmühle kommt. Man überquert dort auf einer schmalen Holzbrücke die junge Theel, und dann ist Schluß mit lustig. Steil und immer steiler geht's den Blasiusberg hoch, ehe man nach ca. 1,5 km wieder etwas nach Luft schnappen kann.

Im Wald oberhalb der Blasiuskapelle erwarten einen, parallel zur B 269, lange, leicht ansteigende Waldwege mit nur ab und zu kleinen Rampen, so geht's drei Kilometer lang immer Richtung Schaumberg.

Im Wald Richtung Plateau gibt's immer wieder Rampen...
Dann, ab 1,4 km vor dem Ziel, geht man nochmal auf zwei Serpentinen 300m steil, dann kommt ein ca. 500m langes Flachstück, der "Herzweg", sogar mit einer kleinen Senke, ehe es auf den letzten 650m wieder sehr steil nach oben aufs Schaumbergplateau geht.

Am Ende hat man 450 Höhenmeter in den Beinen, und unter Wettkampfbedingungen dürfte das ziemlich hart sein. Ich hatte schon im Training einen 148er Puls im Schnitt.

Danach ging's mit dem zuvor oben geparkten MTB über Theley und Leitzweiler und Bergweiler zurück zum Start nach Sotzweiler. Ein Schnitt von über 33 km/h auf dem MTB, das gibt's bei mir nicht oft. Könnte an der negativen Höhendifferenz gelegen haben ;-)...

Laufstrecke zum Herunterladen für GPS-Uhren

Mal sehen, was am Sonntagmorgen die Beine sagen. Ob ich dann starte, entscheide ich kurzfristig.


Dienstag, 14. Oktober 2014

Schöner Doppeldeckerlauf: Kasbruchtal GA1, Weiherbachtal GA2

Bei dem sonnigen Wetter heute hatte ich mir einen schönen Doppellauf vorgenommen: Zunächst mal mit dem Sohnemann ganz ruhig knapp 7 km durchs Kasbruchtal...

... und gleich danach alleine und etwas forscher durchs Weiherbachtal...

... beides hat prima hingehauen. Vor allem der zweite Lauf hat richtig Spaß gemacht, obwohl die Wege supermatschig und knifflig zu laufen waren. Es tut gut, nach langen Wochen der Vorsicht die Handbremse mal etwas zu lösen, die 4:36/km kamen mir auch richtig schnell vor.
Jetzt hoff ich mal, daß mein linker Huf mir dafür in den nächsten Tagen nicht böse ist. Aber da bin ich guter Dinge!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Taubental und unterer Felsenpfad

Garmin Connect


Taubental und unterer Felsenpfad

Mit dem Sohnemann war ich Sonntagnachmittag auf einem der schönsten Lauftrails oberhalb von Kirkel-Neuhäusel unterwegs

Immer wieder an wunderschönen Sandsteinformationen
vorbei zieht sich der schmale Pfad

Wir hatten das Auto unten am Eingang des Taubentals knapp hinter der Unterführung der A8 auf dem dortigen Waldparkplatz geparkt.

So beginnt der Lauf nicht gleich im Steilen, aber nichtsdestotrotz erwarten einen neun sehr anspruchsvolle Kilometer mit viel Trailanteil.

Erst mal 4 Kilometer bergan, immer steiler mit dem "Höhepunkt" Hollerkanzel (über 25% Steigung!), dann der knifflige untere Taubentalweg.

Dort muss man teilweise richtig hüpfen, um das schwierige Gelände zu meistern.

Gekrönt wird die Anstrengung dann nach einer kurzen nur leicht ansteigenden bzw. flachen Verschnaufpause vom letzten Anstieg in Richtung Sieben Fichten.
So glatt ist der untere Felsenpfad eher selten; meist gilt es
Wurzelwerk und Steine zu überwinden...

Bei Kilometer sechs ist man dann oben und ziemlich fertig.

Da ist es gut, dass es die letzten drei Kilometer nur noch bergab rollt.

Der Effekt ist in jedem Fall bemerkenswert. Und auch von Aussicht und Erlebniswert her ist es eine absolut lohnende Trainingsstrecke.

Samstag, 11. Oktober 2014

NK - Rouhling - Metzing - Cappel - Sarralbe - Hambach -Sarreguemines - NK

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Schöne Herbsttour durch Lothringen

Nach einem arbeitsreichen Vormittag und einer Geburtstagsgratulation am frühen Nachmittag blieben noch ein paar Stunden bis zum nächsten Termin. Die nutzte ich mit einigen Jungs meiner Mantes-La-Ville-Truppe (den beiden Peters, Jung und Schmitt, sowie Charly Neumann und Michael Hitzelberger) zu einer - vielleicht letzten - größeren Tour durch Lothringen. Danach ging's aufs Federweißerfest des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Furpach.


video
Ganz lustig, die Zeitraffer-Funktion von iOS 8...


Nach dem Start fuhren wir über die Kirkeler Straße und durch den Beckerwald nach Spiesen, von dort über Sankt Ingbert und das Rohrbachtal in Richtung Brebach/Güdingen/Saar. Mit dem Wetter hatten wir echt Glück, die Sonne schien, es war zunächst fast noch sommerlich warm.

Entlang der Saar fuhren wir bis Grossbliederstroff, wo wir im Zielbereich der Kajakdisziplin der letztwöchigen RAID Sarre-Moselle in Richtung Rouhling abbogen.

Heckscheiben-Selfie in Brebach
Auch hier begleiteten wir teilweise die Radstrecke des letztwöchigen Rennens bis nach Rouhling hinein, dort begann das charakteristische Profil der Landschaft, das uns auf den nächsten 50-60 km treu bleiben sollte: Wellig ging's auf und ab.

Über Nouseville-Saint Nabor fuhren wir hinab ins Strichbachtal nach Metzing (der Strichbach ist ein Nebenbach des Ipplingerbachs, der genau an der Stelle, wo wir die Saar verlassen hatten, in dieselbe mündet). Dort ging's rechts das Bachtal hinauf in Richtung Farébersviller, das wir oberhalb des Quellbereichs des Strichbachs erreichten, dort die A4 überquerten und über Henriville die D29 in Richtung Cappel nahmen.

Kurz vor Nouseville-Saint Nabor
Hier stießen wir auf die Rue Nationale (D656), die uns auf die Route de la Ligne maginot aquatique führte. Die Stauseen von Hoste, die sich etwas oberhalb des
Überschwemmungsgebiets der Maginot-Linie befinden, sollten sowohl als
Wasserspeicher, als auch als Hindernisse dienen - der Stausee in
Hoste-Bas ist dabei der einzige, dessen System an Stauwerken auch heute
noch funktioniert.

Weiter ging's über Puttelange-aux-Lacs in Richtung Sarralbe. Und immer wieder wellig hoch und runter. So kommen auch in eigentlich flachem Terrain Höhenmeter zusammen - insgesamt fast 1.400 auf der ganzen Tour.

Ab Sarralbe ging es über Willerwald hoch Richtung Hambach. Wir unterquerten die A4, sahen rechts das Smart-Werk und suchten (und fanden auch) in Hambach den Radweg Richtung Steinbachtal, der neu angelegt wurde und sich super fahren lässt.

Auf dem Federweisser-Fest in Furpach
bei der Feuerwehr - ein schöner Abschluss!
Diesen verliessen wir aber relativ schnell bei Roth (er geht an der Stelle noch weiter, wenn man ihn von der Abzweigung der D99, wo wir auch abfuhren, zu Ende fährt, kommt man auf etwas mehr als 4 km runter ins Burgerbachtal und genau an der Rue de Siltzheim raus, wo der Saarkanal beginnt) und fuhren parallel zur N61, um dann am großen Kreisel oberhalb Sarreguemines die Rue de la Montagne hinab ins Saartal zu nehmen.

Von da ging's entlang der Saar zurück in Richtung Güdingen und von dort im wesentlichen auf dem Hinweg auch wieder zurück.

Allein oberhalb des Beckerwaldes nahmen wir die Kirschenallee (trotz Schotterpiste, diese liess sich aber auch mit Rennradbereifung gut fahren), um möglichst schnell zum Federweisser und Flammkuchen auf dem Fest in Furpach zu kommen.

Dort verbrachten wir noch eine schöne Zeit - ein gelungener Ausflug!








Freitag, 10. Oktober 2014

Wald am Wildbertsstock

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Schöner Lauf in leichtem Regen, fordernd, aber nicht anstrengend. Und mal wieder einige Nebenpfade und Verbindungen kennengelernt, die ich bisher noch nicht kannte.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Schmaddellauf im Weiherbachtal

Garmin Connect

Nach Feierabend, aber vor einem kulturell motivierten Abendtermin schob ich noch einen 7,5-km-Lauf ins Weiherbachtal ein.

Es regnete in Strömen, und ich muss lange zurückdenken, um mich an den letzten Lauf im Regen zu erinnern. Das war im Oktober 2013. Der ohnehin bei Feuchtigkeit immer tiefe und schlammige Weg runter ins Weiherbachtal war heute noch drei Nummern schwerer.

Als die Füße aber erst mal durch und durch nass waren, war's auch egal. Zumindest war es nicht kalt.

Beim nächsten Lauf werde ich wohl die 250-km-Marke für dieses Jahr knacken. Froh bin ich darüber, daß ich seit Anfang September immerhin 140 davon gelaufen bin und der linke Huf bisher alles gut verträgt. Das lässt hoffen für Boston 2015...

Sonntag, 5. Oktober 2014

RAID Sarre-Moselle 2014

RAID Sarre-Moselle 2014: Warmfahren von joaum bei Garmin Connect – Details
RAID Sarre-Moselle 2014: MTB-Strecke von joaum bei Garmin Connect – Details
RAID Sarre-Moselle 2014: Erster Lauf von joaum bei Garmin Connect – Details
RAID Sarre-Moselle 2014: Kajakfahrt von joaum bei Garmin Connect – Details
RAID Sarre-Moselle 2014: Zweiter Lauf von joaum bei Garmin Connect – Details

Meine (und Marks) Premiere als "Team DREIKRAFT Neunkirchen" beim RAID Sarre-Moselle 2014

Platte Reifen, dicke Knie, ein Sturz in die Wiese und ganz viel "Rücken" - und ja, es war ein toller Wettkampf und hat Riesenspaß gemacht!

Durch zauberhafte Landschaften der Saar-Nebentäler ging es
Heute nahm ich gemeinsam mit meinem guten Sportkameraden und Freund Mark Neufang an einem ganz besonderen Wettkampf teil, wie es wohl kaum einen zweiten gibt:

Bei der 12. Auflage des RAID Sarre-Moselle mußten die Teilnehmer (als Zweier-Teams antretend) zunächst eine über 22 km lange, technisch schwierige MTB-Strecke meistern, dann etwas über 9 km laufen, danach 7 km Kanu fahren und zum Abschluss noch mal fast 4 km (mit fast 150m Höhenunterschied!) laufen. Viel abwechselungsreicher geht es nicht!

"Angestiftet" zu diesem Wettkampf hatten mich die Sportkameraden Peter Schwöbel und Hubert Wagner aus Bliesransbach, die ich von meinem Ehrenamt als Vizepräsident des Saarländischen Radfahrer-Bundes seit Jahren kenne, unsere Söhne fahren auch seit Jahren gemeinsam im SRB-Kader (Jan-Robin mit Vincent Wagner in der U17, Peters Sohn Clemens ist zwei Jahre älter).

Unsere Freunde aus Bliesransbach:
Clemens und Peter Schwöbel (links) wurden 34.,
Hubert und Vincent Wagner kamen knapp nach uns rein
Ich hatte deren Vorbereitung verfolgt, mich erkundigt und dann noch kurzentschlossen gemeinsam mit Mark, den solche abenteuerlichen Wettkämpfe genau wie mich immer reizen, gemeldet. Wir waren etwas spät an und hatten die Startnummer 264 von zunächst nur 300, aber aufgrund von Nachmeldungen dann doch 310 Teams.

Die Regeln sind einfach: Der Wettkampf ist gemeinsam durchzuführen und auch zu beenden, d.h. es zählt die Zielzeit des Zweitplatzierten - und begriffsnotwendig muss man ja auch zusammenbleiben, denn alleine Kanufahren geht ja auch schlecht ;-).

Der Start war in Schoeneck bei Stiring-Wendel, dort am Vereinsgelände des Tennisvereins. Morgens brachten wir die Räder dorthin, empfingen unsere Startnummern und -unterlagen und fuhren dann mit dem Auto zum Ziel nach Rouhling oberhalb von Grossbliederstroff.

Manchmal ging's nicht richtig voran...
Wir parkten das Auto, stiegen in einen der bereitgestellten Busse (es gab 10 davon) und wurden wieder zurück nach Schoeneck gebracht. Alles funktionierte reibungslos, die Orga-Menschen von Vivez Sport waren an roten T-Shirts perfekt zu erkennen, falls man mal was fragen wollte - prima Organisation!

Zurück in Schoeneck blieb nun noch genügend Zeit zur Stärkung - es gab Kaffee, Saft, Wasser, Obst, und viele hatten sich noch Stullen mitgebracht. Mit dem Wetter hatten wir Riesenglück - der vorhergesagte Regen blieb aus, der Nebel begann sich eine Stunde vor dem Start zu lichten, die Sonne wärmte. So konnten wir die sicherheitshalber mitgebrachten Jacken, Ärmlinge und Beinlinge im Rucksack verstauen, denn die Bliesransbacher Mädels für uns mit zurück nach Rouhling nahmen - so sparten wir uns den Transport unserer Laufschuhe im Rucksack.

Aufstellung zum Start war gegen 10.45 Uhr, vorher fuhren wir uns noch einige Runden warm auf dem Gelände des Industriegebiets, das auch zum Start des Rennens einmal umfahren werden musste. Es war wohl gedacht, daß das Fahrerfeld sich so ein bisschen entzerren sollte, ehe es in die erste enge Waldpassage ging - was nicht klappte. Dazu aber später mehr.

... da brauchte man halt Geduld.
Der Start erfolgte leicht verspätet um 11.13 Uhr, was auch daran lag, dass viele sich viel zu früh und dann auch noch falsch aufstellten. Die Ausschreibung gab klar vor, daß sich nach Startnummern aufzustellen sei, mit Ausnahme der 20 Erstplatzierten aus dem Vorjahr, die ganz vorne hin durften. Aber beim Aufstellen stellten sich manche 200er-Nummern vornehin und ein- und zweistellige Nummern ganz nach hinten - da hatten die Organisatoren mit dem guten Willen keine Chance. Am Ende blieb nur noch, die hohen Nummern auch wirklich nicht mehr nach vorne zu lassen, und das war unser Pech: Aufgrund unserer standen wir noch weiter hinten als vorgesehen, nur ca. 20 Paare waren noch hinter uns.

Und die 1,5-km-Runde, die zudem noch brettflach und dadurch kein bisschen selektiv war, war auch nicht geeignet, das Feld zu entzerren. So standen wir schon nach 2 km an einem Nadelöhr am Waldeingang und verloren Minute um Minute, ehe es Mark zuviel wurde, er sein Crossrad schulterte und durchs Gebüsch hüpfte. Ich tat es ihm gleich, so machten wir einige Positionen gut und konnten wenigstens fahren. Noch ein-zweimal bis an den Spicherer Berg kam es zu solchen Situationen, und auch die steile Rue des Roses hoch auf die Spicherer Höhen war noch sehr voll. Dann aber konnte man endlich richtig "heizen".

Und im Wald ging es dann auch ganz schön zur Sache, die ganze Zeit nur "Full Gaz". Dann mit vollem Rohr runter ins Simbachtal, und schwupp! - das nächste Frusterlebnis. Es ging scharf links ab in den Buchholzwald auf einen Singletrail, der nicht zu fahren war - hier musste geschoben werden. Aber vor uns waren ca. 40 Fahrer, die es teilweise nicht mal versuchten, hier schnell hochzukommen - Überholen unmöglich. So nutzte ich die nächsten vier-acht Minuten dazu, den Puls runterzukriegen und mich nicht aufzuregen.

Als wir endlich oben waren, ging's mit Karacho weiter und runter nach Hessling, und unten im Ort gleich wieder steil die Rue du Kehrbach hoch. Ich war ein bißchen vor Mark, als es wieder über holpriges Gelände Richtung Abfahrt nach Lixing-les-Rouhling ging - wir waren bis auf 5 km an der Wechselzone. Dann überschlugen sich die Ereignisse, d.h. erst ich mich auf der Abfahrt, als ich in eine Traktor-Fahrrinne geriet und stürzte - nicht schlimm, Mark, der aufgeschlossen hatte, rief irgendwas, ich verstand "Alles gut?" und rief zurück "Alles klar!", sprang wieder aufs Rad und raste talabwärts. Unten angekommen, wartete ich auf Mark, der nicht kam. Er hatte nämlich in Wahrheit gerufen: "Ich hab platt!" und flickte sein Hinterrad, was ich erst mit Verspätung checkte. Also nix wie hin, geholfen, und weiter ging's ins Tal, unter der D31BIS durch, und dann wieder hoch in den Schlußanstieg, erst ein Stück über die D81 und dann durch den Wald nach Rouhling. Auch hier ging's wegen Gedränge wieder etwas langsamer - ich schätze mal, ohne die Staus hätten wir locker 10-12 Minuten schneller fahren können, und der Plattfuss hat nochmal fünf gekostet.

Zum "Paddelstart" hatte sich das Feld dann schön entzerrt.
Egal! Rucksack von Johanna geschnappt, ab in die Wechselzone, Laufschuhe an, Verpflegung geschnappt und los. Als der etwas schnellere Läufer von uns versuchte ich einen Takt vorzugeben, den Mark halten konnte, so liefen wir die ersten beiden Kilometer in 5:08 und 4:59. Dann aber meldete sich Marks Knie zum ersten Mal, und wir mussten etwas Dampf rausnehmen. So zockelten wir Richtung Saar runter und hielten im wesentlichen unsere Position, mussten allenfalls 3-5 Plätze konzidieren.

An der Saar angekommen, sahen wir schon die Führenden paddeln. Peter und Clemens Schwöbel lagen gut, so um Platz 15. Wir feuerten sie vom Ufer aus an, kurz danach liefen uns Hubert und Vincent auf, die wie wir auch Pannenpech hatten, sogar zweimal!

Es gab welche, die konnten's. Und uns...
Nach neun Kilometern und kurz hinter der Bliesmündung ging's über die Brücke Richtung Faïencerie, dort war die Wechselzone zum Umstieg auf die Kanus. Wieder schnell was futtern, Sicherheitsweste an, Paddel geschnappt und ab Richtung Kai, wo schon ein gelbgrünes "Kayak vert", wie man sie von der Ardeche oder der Sorge in der Provence kennt, auf uns wartete (Vivez Sport, der Veranstalter, mietet genau diese Kanus für den Wettkampf, die so nach dem Ende der Urlaubssaison in Südfrankreich noch Ertrag für die Eigentümer abwerfen - clever!). Wir stürzten uns mutig in dei Fluten der Saar und kamen ganz gut in Fahrt, und schon ging's über das erste Wehr, welches wir ganz gut nahmen. Wir hatten da schon vier - fünf Plätze gutgemacht.

Dann aber machte uns unsere mangelhafte Technik einen Strich durch die Rechnung. Wir schlingerten unnötig oft, und es dauerte etwas, bis wir eine ordentlich koordinierte Vorwärtsbewegung hinbekamen. Es war teilweise frustrierend, aufzuholen, um dann während des Überholvorgangs aufgrund schlechter Steuerkünste wieder Boden zu verlieren. Und scheinbar waren Magnete in den Booten - immer, wenn wir einen Konkurrenten auffuhren und passieren wollten, näherten sich die Bugspitzen aneinander an, und Chaos war vorprogrammiert.

Endlich im Ziel!
Das wurde erst besser, als Mark und ich am zweiten Wehr die Positionen tauschten. Nun, da ich vorne saß und der bessere Kanute hinten, konnte ich mich aufs Antreiben konzentrieren, Mark übernahm die Steuerung. Das ging besser, wenn auch nicht perfekt, und so schipperten wir die Saar hinab, vorbei an Auersmacher zur Rechten und dem Record Grossbliederstroff zur Linken  in Richtung Schleuse Grossbliederstroff. Einige gute Kanuten überholten uns, und über deren gute, kraftsparende Technik konnten wir nur staunen. Wir hauten rein wie die Wilden, aber Kanufahren ist Technik und erst in zweiter Linie Kraft. Uns tat der Rücken höllisch weh, und die Arme fielen fast ab.

Trotzdem hatten wir einige Plätze gutgemacht, als wir nach etwas mehr als einer Stunde in Grossbliederstroff ankamen. Kanu aus dem Wasser ziehen und Richtung Verladestation bringen gehörte offenbar zum Wettkampf, nun gut, wir waren eh so fertig, daß wir auch das noch ertrugen.

Auch hier wieder ein wenig Essen und Trinken, und los ging's auf die letzten knapp 4 km Laufstrecke - davon 3 km stramm bergauf mit 5-6% am Stück. Mark konnte zunächst gar nicht laufen, sein Knie machte komplett zu, dann ging's ein bisschen bis zur ansetzenden Steigung - von da an mussten wir gehen. Wir waren aber bei weitem nicht die einzigen.

Als Belohnung gab's ein schönes T-Shirt
Tapfer kämpfte sich Mark den Berg hoch, und auch wenn uns einige Teams dort kassierten  - wir konnten das Ziel schon riechen. Oben ging's dann wieder etwas mit Laufen, und so liefen wir nach nicht ganz vier Stunden euphorisiert ins Ziel! Geschafft!

Ich bin ziemlich müde und kaputt, aber sehr zufrieden. Mark und ich kamen auf dem 150. Platz von 308 Teams, also im Mittelfeld an, was angesichts unserer Premierensituation, eines platten Reifens sowie Marks Knieproblemen ein richtig gutes Ergebnis ist. Wir waren insgesamt knapp unter vier Stunden unterwegs (3:52:49).

Hier gibt's das genaue Ergebnis und auf der Website noch viele Bilder.

Freitag, 3. Oktober 2014

Beckerwald - Erlenbrunnen - Kohlhöfer Wald - Kasbruch

Beckerwald - Erlenbrunnen - Kohlhöfer Wald - Kasbruch

Einrollen für die RAID Sarre-Moselle

Am Anfang war der Wald noch recht unaufgeräumt...
Lockere zwei Stunden mit dem MTB durch die Wälder des Neunkircher Südens, das Material (Schwalbe CX Comp) testen, und vielleicht noch eine Pause in einem Ausflugslokal machen - das war der Plan für heute. Ging voll auf!

Jan-Robin und ich machten uns am Nachmittag auf den Weg.

Die ersten Kilometer gingen noch holprig, die Umrundung der leider immer noch gesperrten Hasenthalbrücke gestaltete sich wegen viel Holzabfall auf den schmalen Pfaden hoch zum Franzosenweg schwierig.

Als wir den aber erst mal erreicht hatten, rollte es ganz gut.

... später an der ein oder anderen Stelle auch!
Durch den Wald rund um den Erlenbrunnen (an dem wir auch vorbeikamen), dem Kohlhöfer Wald und dem Angelsportvereinsweiher (hier trafen wir noch alte Bekannte aus Schwarzenholz) ging es dann vorbei am Robinsondorf rüber in den Kasbruch.

Dort kurvten wir ein bisschen ziellos durch den schönen Hang Richtung Waldstraße, hin und her, um dann schliesslich Richtung Scheib heimzufahren.

Material - top. Form - scheint gut. Ich freu mich auf Sonntag!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Links und rechts der Kirschenallee

Links und rechts der Kirschenallee



Zum Abschluss des Laufs noch ein schöner
Blick auf den herrlichen Furpacher Gutsweiher
Heute mal ohne Verlaufen, ohne abgestürzte Laufuhr, ohne Abkürzung - und mit relativem Vollgas auf den letzten 3 km, nachdem ich vorher schön Körner gespart hatte. Hat irre Spaß gemacht! Und das Bild der GPS-Aufzeichnung ist auch nicht gerade alltäglich bzw. langweilig...