Sonntag, 26. Juni 2016

RTF Überherrn

RTF Überherrn






Endlich mal Zeit für die Überherrner RTF


Wenn auch nur die kurze Variante - schön war's!



Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich oft schon Sonntagsmorgens Termine habe, die von Natur aus unaufschiebbar sind. Dann klappt das halt leider nicht so oft mit den RTFs im Saarland und Umgebung, was schade ist, weil ich diese Veranstaltungen total mag.

Wir fuhren in einer schönen, großen Gruppe los
Umso schöner, dass es am 26. Juni in Überherrn mal hinhaute. Ich hatte erst nachmittags Termine, so daß es mir zumindest möglich war, die kurze Variante der RTF eines der größten saarländischen Radvereine zu absolvieren.

Am Start traf ich zwei Freunde aus Neunkirchen, auch die Jungs an der Anmeldung waren gut bekannte Sportkameraden, so ergab sich noch das eine oder andere Schwätzchen.

Die Anmeldung selbst ist ja seit scan&bike, dem elektronischen Einschreibesystem für Radsportveranstaltungen, schnellstens erledigt.

So fuhren wir mit einer großen Gruppe zügig los - wie immer, ist man in Gruppen schnell und gut unterwegs, und es ging zunächst rein nach Frankreich und über Merten in Richtung Berviller-en-Moselle. Es herrschte Prachtwetter, und es rollte bestens.

Oben auf dem Mont de Tromborn
Über Villing und Voelfling-lès-Bouzonville gelangten wir nach Château-Rouge, wo wir unvermittelt nach rechts auf einen gut ausgebauten Feldweg abbogen, der uns hoch zur D918 führte.

Nachdem wir diese gequert hatten, folgte eine schöne Abfahrt ins Tal des Ihner Baches, wo wir dann auch auf die Rennstrecke des Überherrner Radrennens kamen.

Wir hatten eine gute Gruppe mit zügigem Tempo zwischen 35 und 38 km/h, leider musste ich mich nach der ersten Kontrollstelle in Niedaltdorf wieder von den Jungs (und dem einen Mädel) verabschieden, weil die auf die längere Strecke gingen.

Ich fuhr dann entlang der Nied hoch nach Guerstling und dann wieder runter nach Bouzonville, wo dann der Anstieg hoch zum höchsten Punkt der Strecke begann:

Alpaca bei Merten. Sachen gibt's...
Über Alzing, Brettnach und Tromborn ging's hoch auf den "Mont de Tromborn" (385m über N.N.), einem der ehemaligen Standpunkte der der optischen Telegrafenlinie Metz–Mainz.

Dann ging's fast nur noch bergab: Über das südliche Ortsende von Rémering gelangte man wieder nach Merten und zurück zum Start.

Eine schöne Runde, und auch das Tempo (29,2 km/h bei immerhin knapp 650 hm) war schon wieder ganz ok. Langsam steigt offenbar die Belastungsgrenze!

So blieb noch Zeit für einen leckeren, selbstgebackenen Kuchen, immer ein Highlight auf saarländischen RTFs, und eine gute Tasse Kaffee. Ein Rob an den RSC, die RTF ist perfekt organisiert und macht richtig Spaß!

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